App-Hitlisten für Deutschland für 2016

Du willst wissen, welche Apps im letzten Jahr die Hits in Deutschland waren? Jetzt ist die Liste für Deutschland da. Ganz oben stehen Facebook und Google, aber wer ist noch dabei? Wir haben die Antwort für dich.

Verschiedene Marktforschungsinstitute haben Statistiken zu den Apps, die in Deutschland benutzt und heruntergeladen worden sind. App Annie hat sich auf die Downloads spezialisiert. Sie nennen genau Zahlen für Deutschland. Nielsen hingegen hat sich mit den Zahlen in den USA beschäftigt. Im Gegensatz zu App Annie ging es bei Nielsen um die Benutzung der Apps. Das ist ein großer Unterschied und liefert daher auch unterschiedliche Ergebnisse.

So sieht die Liste in Deutschland aus

In unserem Land dominiert ganz klar Facebook. Der Messenger WahtsApp belegt Rang eins. In den USA haben die Facebooks Apps die Nase vorne. Gleich drei Stück haben es unter die Top 10 geschafft. In Deutschland sind es sogar 4. Direkt dahinter kommen in den Staaten die Google Apps.

Dating macht das meiste Geld

Geht es um den Umsatz, sind die Dating-Apps die Nummer 1. Das Spiel mit der Liebe ist hierzulande ein echter Renner und spült Millionen in die Kassen der Betreiber. Gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind Apps wie Lovoo und Tinder DER Renner. Auch das kann App Annie belegen.

Spiele Apps nicht unter den Top 10

Wer sich jetzt wundert, dass unter den ersten zehn keine Spiele Apps sind, ist zurecht überrascht. Auch wir hatten hier die ein oder andere App erwartet. Für diese Kategorie gibt es aber eine eigene Liste. Wir haben ja schon berichtet, dass Pokemon Go die beliebteste App im letzten Jahr war, allerdings war sie nicht die umsatzstärkste. Da muss sie sich deutlich geschlagen geben.

Unterschiede bei den Stores

Betrachten wir zum Ende noch die Unterschiede bei Google Play und AppStore. Vergleicht man die Beiden miteinander in den Kategorien Umsatz und Downloads weltweit, sind die Kategorien aufgeteilt. Die Google Variante hat bei den Downloads die Nase vorne. Insgesamt wurden 15 Prozent mehr Apps heruntergeladen, das Wachstum in Google Play ist aber deutlich höher. Noch schneller ist der Umsatz gewachsen. Hier konnte weltweit ein Plus von 40 Prozent erzielt werden. Diese Kategorie ist weiterhin in Apples Hand. Das liegt vor allem am Markt in China, der gegen Ende 2016 sogar noch vor den USA lag, was den Umsatz angeht. Um fair zu sein muss man aber auch sagen, dass der Play Store im Reich der Mitte überhaupt nicht erhältlich ist.

Quellen:
giga.de
9to5mac.com

Preise im AppStore steigen

Apple reagiert auf die neuesten Entwicklungen und hebt daher die Preise in verschiedenen Ländern an. Nachdem in Großbritannien iPads und Macs auf Grund der Währungsanpassung teurer geworden sind, passiert das nun auch mit Apps aus dem Store.

Betroffen davon sind neben Großbritannien auch die Türkei, Indien, Rumänien und Russland. In diesen Ländern werden die Apps in Zukunft mehr kosten. Laut 9to5Mac hat der Konzern die in Indien, der Türkei und Großbritannien die Preise angepasst. In Rumänien und Russland hingegen war die Mehrwertsteuer der ausschlaggebende Punkt.

Deutliche Preiserhöhungen

Auf der Insel werden Apple Fans in Zukunft tiefer in die Tasche greifen müssen. Die Preise steigen um ganze 25 Prozent. Das betrifft aber nicht nur einige Apps, sondern den ganzen AppStore. Günstigere Apps, die bisher 0,79 Pfund gekostet, sind es bald 0,99 Pfund. Umgerechnet ist das ein Sprung von 0,91 Euro auf 1,15 Euro. Bei teureren Apps ist der Unterschied klar höher. Kostete Super Mario Run bisher 7,99 Pfund, muss ein Fan in Großbritannien ab sofort 9,99 Pfund bezahlen.

Interessant wird sein, wie die Entwickler damit umgehen. Der kleinste Preis einer App liegt bei 0,49 Pfund. Dazu müssten die Entwickler aber die Preise senken, um das Preisniveau zu halten. Gegenüber der BBC äußerte sich ein solcher mit Unverständnis für eine Preissenkung. Es darf also davon ausgegangen werden, dass die Preise deutlich steigen werden.

In den nächsten sieben Tagen sollen die Preissteigerungen umgesetzt werden. Dann ändern sich die Preise auch in Indien und in der Türkei. Hier steigt der Preis für eine App dann von bisher 60 Rupien auf 80, bzw. von 2,69 Lira auf 3,49. Erstmal zählen diese Preise nur für den iOS und MacStore. Nach einiger Zeit dürften die Preissteigerungen aber auch auf Filme, Bücher, Serien usw. ausgeweitet werden.

Quellen:
giga.de

Apple Gerücht: Austauschprogramm für Akku des iPhone 6

Neuesten Gerüchten nach plant Apple ein Austauschprogramm für den Akku des iPhone 6. Nachdem es schon beim iPhone 6s ein Austauschprogramm gegeben hat, folgt nun das Vorgängermodell.

Glaubt man den Berichten der japanischen Seite Mac Otakara, plant Apple ein Austauschprogramm für den Akku des iPhone 6. Die Japaner geben keine genauen Gründe und nennen in ihrem Beitrag auch keinen Zeitraum.

Nach AppleInsider soll es aber von Apple schon ein Dementi geben: “Derzeit gibt es keine Pläne oder Gründe für einen großflächigen Akku-Austausch beim iPhone 6.” Aber auch hier ist die Quelle fragwürdig. Auch AppleInsiders Aussagen sind sehr schwammig. Es geht nicht eindeutig aus dem Bericht hervor, ob es sich um eine offizielle Stellungnahme gegenüber AppleInsider handelt oder ob sich eine anonyme Quelle direkt an AppleInsider gewendet hat.

Denkbar wäre ein solches Austauschprogramm schon. 2016 im November hat Apple für das iPhone 6s ein Reparatur-Programm gestartet. Dabei ging es auch um den Akku. Allerdings lediglich um iPhones die zwischen September und Oktober 2015 hergestellt wurden.

Ob Apple auch diesmal ein solches Verfahren in die Wege leitet, wird abzuwarten sein. Von Problemen war bisher nicht die Rede. Allerdings sind die Nutzer vom Akku des iPhone 6 nicht begeistert. Wir werden in den nächsten Wochen sehen, ob sich das Gerücht bewahrheitet oder nicht.

Quellen:
giga.de
macotakara.jp

So kannst du anonym mit dem Safari-Browser surfen

Wer im Internet surft, kann sich sicher sein, dass seine Daten für eine Menge Leute, Firmen und Institutionen interessant sind. Mit allen Tricks wird versucht an deine Daten zu kommen. Wir zeigen dir ein paar Tricks, mit denen du anonym auf deinem Smartphone surfen kannst.

Viele User legen viel wert darauf, im Internet anonym zu bleiben. Tatsächlich ist man das aber in der Regel nicht. So bald du online gehst, also im Netz surfst, wird deine IP-Adresse übermitteln. Diese funktioniert wie ein digitaler Fingerabdruck. Die Adresse ist nur einmal vergeben und kann somit direkt zu dir zugeordnet werden. Viele Webseiten tracken diese Adresse und können dadurch sehen, wer auf ihrer Internetseite gesurft und welche Seiten er oder sie sich angesehen hat.

Wer sich dieser Überwachung entziehen möchte, muss einiges beachten und kann sich nicht einfach so in die weiten des Internets einwählen. Zum einen lassen sich durch diese Maßnahmen private Daten und Inhalte schützen, zum anderen ist das die einzige Möglichkeit staatlicher Zensur zu entgehen.

Das ist “Tor”

Die Abkürzung steht für “The Onion Router”. Bei dieser Methode wird deine Identität durch das Zwiebel-Prinziep verschleiert. Von außen sieht man also nicht, was sich im Inneren befindet. Das Signal wird dabei über drei Knotenpunkte auf der ganzen Welt geschickt. Werden die Daten dann getrackt, kann niemand mehr sagen, aus welchem Land die Webseite wirklich geöffnet wurde.

Durch das Tor-Netzwerk, verbindet sich dein Computer mit einem anderen aus dem Netzwerk und der dann wieder mit einem und so weiter. Das Netzwerk schützt sich also gegenseitig. Erst der dritte PC (Knotenpunkt) sendet die Daten dann entschlüsselt an den Zielserver. Der denkt dann, dass die Anfrage vom letzten Knotenpunkt kommt. Außerdem werden die Verbindungen im Tor-Netzwerk alle zehn Minuten geändert.

So bekommst du Tor auf dein Smartphone

Für iPhone-Nutzer ist der Weg recht einfach. Du kannst dir die Onion-App einach im App Store herunterladen. Gehst du dann darüber, anstatt Safari, ins Netz, wird dein Weg automatisch über das Tor-Netzwerk verschleiert.

Quellen:
giga.de

Foxconn verzeichnet Umsatzrückgang wegen iPhone

Apples Partner geht es in der Regel sehr gut. Läuft das Geschäft beim IT-Riesen gut, ist das bei den Partnern meist ebenso. Jetzt musste Zulieferer Foxconn allerdings zum ersten Mal einen Umsatzrückgang verkünden. Grund dafür sind die Verkaufszahlen des iPhones.

Apple hat eine ganze Reihe von Partner. Was die Montage der Hardware betrifft, ist Foxconn der wichtigste Zulieferer. Daher spiegeln die Umsätze von Foxconn immer auch den Gang bei Apple wieder. So scheint es auch jetzt zu sein. Das iPhone 7 soll nicht die Verkaufszahlen einbringen, von denen man in Cupertino ausgegangen ist. Zum ersten Mal musste Foxconn nun einen Umsatzrückgang hinnehmen.

Dazu passen Gerüchte, demnach Apple veranlasst haben soll, dass die Produktion um 10 Prozent heruntergefahren werden soll.

Einem Bericht von Nikkei Asian Review nach, hat Foxconn für das Jahr 2016 zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Umsatzrückgang zu vermelden. Allerdings ist das Jammern auf sehr hohem Niveau. Der Rückgang beträgt 2,81 Prozent und lag “nur” noch bei 4,356 Billionen New Taiwan Dollar. Umgerechnet sind das ca. 129 Milliarden Euro. Für das chinesische Neujahrsfest nahm der Umsatz aber schon wieder um 9,76 Prozent im Vergleich zu 2015 zu. Grund dafür soll die Nachrage nach dem iPhone 7 Plus sein.

Sorgen machen muss sich bei Foxconn aber niemand. Der Firma geht es sehr gut und die Zukunft soll durch das iPhone 8 gesichert werden. Hier erwarten Experten wieder ein deutliches Nachfrage Plus. Für Foxconn selbst soll das eine Umsatzsteuerung von 5-10 Prozent bedeuten.

Quellen:
giga.de

iPhone 7 kabellos laden: So geht´s

Schon beim iPhone 7 haben einige vermutet, dass Apple das Gerät ohne Kabel auf den Markt bringt. Das ist nicht passiert. Wir zeigen dir, wie du aber dennoch die Kabel beim Ladevorgang weg lassen kannst.

Die kabellose Zukunft schreitet voran. Vor allem Apple zeigt deutlich, dass es früher oder später dazu kommen wird. Den Anfang macht das Unternehmen mit den AirPods, die ohne ein Kabel auskommen. Fans und Kenner der Branche gehen davon aus, dass in diesem Jahr das iPhone 8 ohne Ladekabel auf den Markt kommen wird. Die Technik die dem iPhone 7 noch fehlt, soll dem neuen Flaggschiff zur Verfügung stehen. Die Qi-Technik, wie sie heißt, sorgt dann dafür, dass der Akku durch die Hülle geladen werden kann. Aber auch mit dem iPhone 7 geht das schon jetzt!

Überzeugen kann die Technik vor allem durch die einfache Handhabung. iPhone schnell und bequem auf die Ladestation legen und fertig. Dadurch spart man sich das nervige Gefummel mit dem Kabel. Du musst nichts mehr anstecken. Dadurch lässt sich das iPhone, nebenbei schneller laden und die Akkulaufzeit wird so immer wieder verlängert.

Wie aber lässt sich das iPhone 7 kabellos laden?

Geht man von der Werksausführung lässt sich das iPhone 7 nur mit einem Kabel laden. Du brauchst einen Adapter und eine Ladestation. Die Ladestation installiertst du neben deinem Bett, an deinem Arbeitsplatz oder wo immer du meistens dein iPhone lädst. Den Qi-Adapter steckst du in die Ladebuchse an deinem iPhone. Jetzt kannst du dein iPhone immer laden, wenn du es auf die Ladestation legst.

Doch auch beim iPhone ist nicht alles gold was glänzt. Es gitb auch den ein oder anderen Nachteil des kabellosen Ladens:

  • Es dauert länger: Über ein Kabel wird dein iPhone 7 oder 7 Plus deutlich schneller geladen. Über die kabellose Weise dauert es etwas länger. Dauert es mit Kabel gute 3 Stunden, kann es ohne ca. 4,5 Stunden dauern. Da das iPhone 7 aber keine Schnellladefunktion hat, fält das nicht so sehr ins Gewicht.
  • Durch den Adapter, der auf der Rückseite angebracht ist, wird diese relativ warm.
  • Bei intensiver Nutzung während des Ladens kann das iPhone daher sehr warm werden.

Quellen:
giga.de

Eigene GIFs erstellen und per WhatsApp verschicken

GIFs sind seit einigere Zeit eine sehr beliebte Form, bewegte Bilder zu verschicken. Seit Anfang November geht das auch über den Nachrichtendienst WhatsApp. Das besondere dabei: Du hast nicht nur die vorgegebenen GIFs zur Verügung, sondern kannst auch von dir erstellte Kurzvideos verschicken.

Möglicht macht diese Funktion die App “Giphy”. Darüber kannst du GIFs an alle deine WhatsApp Kontakte verschicken. Die App bietet eine große Datenbank, aus der du zu einer ganzen Reihe von Themen den passenden GIF findest und senden kannst. über die drei Punkte lassen sich verschiedene Funktionen nutzen. Darunter eben auch die Möglichkeit GIFs über WhtasApp zu verschicken. Einfach den gewünschten Kontakt auswählen und schon bekommt die Person den Kurzilm.

Aber auch direkt aus WhatsApp lässt sich auf die App und die GIF-Datenbank zugreifen. Dazu klickst du unten links in der Ecke auf das Plus. Wählst dann die Fotomediathek aus und findest wiederum unten links den Pfad zu den GIFs. Über das Suchfeld kannst du dann nach dem gewünschten Themenbereich suchen und das passende Kurzvideo aussuchen.

Eigene GIFs erstellen

Wem das aber nicht reicht, der kann sich ebenso sein eigenes GIF basteln und verschicken. Auch das ist seit Anfang November möglich. Und so geht´s:

Als erstes drehst du mit der Kamera ein Video, dass im besten Fall nicht länger als 7 Sekunden dauern sollte. Am oberen Rand werden dir die Einzelbilder angezeigt. Darüber kannst du ganz einfach die länge des Videos festlegen. Außerdem werden einige Icons angezeigt. Unter anderem kannst du damit einen Text oder eine Zeichnung in dein GIF einfügen.

Diese Funktion besteht auch bei GIFs aus der Datenbank. Die kannst du so bearbeiten und individuell mit Text oder Zeichnung versehen. Anschließend musst du dein GIF nur noch an den gewünschten Kontakt senden. Sollte derjenige eine ältere Version des Massengers nutzen, stellt das kein Problem dar. Für alle iPhone Nutzer noch ein Tipp: Wenn du bewegt Bilder nutzt, lassen sich auch diese als GIF versenden. Einach in der Mediathek als solches auswählen und verschicken – fertig!

Quellen:
curved.de

So viele WhatsApp Nachrichten hast du verschickt

Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern, in denen man nur SMS schreiben konnte und die was gekostet haben? Damals haben wir noch alle Zeichen in einer Nachricht ausgenutzt. Heutzutage macht das niemand mehr, denn es spielt keine Rolle wie voll oder leer eine Nachricht bei WhatsApp ist. Hast du dich daher mal gefragt, wie viele Nachrichten du schon verschickt hast?

So schaust du auf dem iPhone nach

Wenn du wissen willst, wie viele Nachrichten du schon verschickt hast über deinen WhatsApp Account, geht das recht einfach und schnell. Du öffnest die App und klickst auf “Einstellungen”. Dann wählst du den Pfad “Daten- und Netzwerknutzung” aus. Scrolle nun nach unten bis “Netzwerknutzung” zu sehen ist. Da klickst du nun drauf und kannst deine Statistik einsehen. Die Zahlen werden dich im ersten Moment wahrscheinlich schokieren. Das ist aber nicht weiter schlimm.

Interessant ist es sich zu überlegen, wie viel Geld das wohl gekostet hätte, wären es SMS gewesen. Nimm doch mal die Zahl deiner gesendeten Nachrichten und multipliziere sie mit dem aktuellen Wert einer SMS. Momentan kostet eine SMS 0,09 €.

Wer möchte kann auch mal ausrechnen, wie viele Nachrichten das im Jahr/Monat/Tag sind. Überlege dir, wie lange du WhatsApp nutzt und wann du dein Smartphone gekauft hast. Dann rechnest du es aus. Dabei musst du bedenken, dass die Statistik automatisch zurückgesetzt wird, wenn du auf ein neues Gerät umsteigst oder dein Gerät zurücksetzt und neu einrichtest. Da kommen sicher noch einige Nachrichten über die letzten Jahre dazu.

Quellen:
curved.de

Wie du feststellen kannst, dass du bei WhatsApp blockiert wirst

Wenn dir jemand in WhatsApp nicht antwortet, kann das den einfachen Grund haben, dass er in einem Funkloch ist und kein Internet hat. Es kann aber auch bedeuten, dass er dich blockiert hat. Ob das so ist, kannst du herausfinden.

Meist bekommst du es nicht direkt mit, wenn dich ein Kontakt blockiert. Es gibt aber Wege um genau das herauszufinden. Das verzwickte dabei ist allerdings die Gesetzgebung. Da die Privatsphäre des blockenden Users gewahrt werden muss, darf WhatsApp darüber keine Angaben machen. Wer sich ein bisschen auskennt, kann es aber dennoch herausfinden.

Indiz Nummer 1: Du hast eine Nachricht verschickt und es wird nur ein Haken angezeigt. Das bedeutet, dass die Nachricht gesendet wurde, der Empfänger sie aber noch nicht bekommen hat. Wurdest du blockiert, bleibt der einzelne Haken auch. Problem dabei: Sicher ist die Methode nicht. Es kann auch sein, dass die Nachricht angekommen ist, dir aber nur ein Haken angezeigt wird.

Indiz Nummer 2: Der Zeitstempel kann Aufschluss über deinen Chatpartner geben. Gehe in der App auf den Chat mit der betreffenden Person. Unter dem Profilbild wird häufig die Zeit angezeigt, wann der- oder diejenige zum letzten Mal online war. Steht hier nichts, hat die Person entweder kein Internet, hat die App länger nicht geöffnet, diese Anzeige deaktiviert oder euch eben geblockt.

Indiz Nummer 3: Die meisten WhatsApp User ändern von Zeit zu Zeit ihr Profilbild – du sicher auch. Das kann ebenso zeigen, ob dich der Chatpartner blockiert oder nicht. Hat er sein Bild geändert, aktualisiert sich das bei all seinen Kontakten automatisch. Wenn bei dir auf dem Smartphone das alte Bild bestehen bleibt, hast du deine Antwort.

Indiz Nummer 4: Du bist dir immer noch nicht ganz sicher und willst noch weiter Beweise sammeln? Da können wir helfen. Hat dich jemand blockiert, kannst du diesen auch nicht zu einer Gruppe hinzufügen. Erstelle also eine neue Gruppe, gib ihr einen Namen, lade ein Bild hoch und lade deine Freunde ein. Natürlich auch die Person, von der du glaubst, dass sie dich blockiert. Wenn du am Ende auf erstellen klickst, wird dir WhatsApp diese Fehlermeldung zeigen “Konnte Person XY nicht hinzufügen”. Spätestens dann weißt du Bescheid.

Fazit

100 prozentig sicher sein kannst du leider nie. Da bleibt nur die Methode die Person direkt anzusprechen. Dennoch kann man mit vielen kleinen Hinweisen zu einem Ergebnis kommen. Du musst also auf die kleinen Dinge achten, wenn du herausfinden willst, ob dich jemand blockiert.

Quellen:
curved.de

Inhalte auf dem iPhone verstecken – so geht´s!

Hast du dir schon mal überlegt, wie viele private Daten du auf deinem iPhone auch über deine Familie und Freunde gespeichert hast? Diese Daten sollen natürlich vor den Blicken neugieriger Dritter gesichert werden. So geht´s…

Einfach aber effektiv ist zuerst einmal die Sperre durch den Fingerabdruck und den PIN in deinem iPhone. Diese erste Hürde sorgt dafür, dass ein Dieb oder Finder mit deinem Handy nichts anfangen kann. Dennoch können die Daten noch immer ausgelesen werden. Wir werden sie verschlüsseln.

iPhones vom Kauf weg verschlüsselt

Apple User können sich glücklich schätzen. Schon beim Kauf sind die iPhones standardmäßig verschlüsselt. Daher ist besitzen sie einen erhöhten Sicherheitsstandard. Allerdings gilt das nicht für die iTunes-Backups. Um diese extra zu sichern, musst du eine Option aktivieren. So geht´s!

Um bei iOS Inhalte zu sichern, lassen sich verschiedene Apps durch einen eigenen PIN sichern. So können sie nicht von jedem geöffnet werden. Du kannst dein iPhone aus der Hand geben, ohne Angst haben zu müssen, dass private Inhalte angeschaut werden können. Das lässt sich in den Einstellungen untere Allgemein, Bedienungshilfen und denkt euch einen Code aus. Anschließend betätigst du dreimal den Home Button und suchst dir die gewünschte App aus. Dadurch ist sie gesichert.

Apps komplett verschwinden lassen

Auf dem iPhone lassen sich kaum Apps verstecken. Genauer gesagt geht das nur mit den Standard Applikationen wie Safari, Kamera oder Podcasts. Diese tauchen dann weder auf dem Homescreen, noch in der Suche auf. Einstellen lässt sich das unter Einstellungen, Allgemein und Einschränkungen.

Geheime Ordner und Kontakte anlegen

Kontakte verstecken und geheime Ordner anlegen geht auf iPhone und iPad einfach und schnell. In den Ordnern können alle Inhalte, Apps, Bilder, Notizen, etc., abgelegt werden, die vor neugierigen Blicken geschützt werden sollen. Diese Ordner kannst du mit deinem Fingerabdruck schützen. Versuchen Unbefugte diesen Ordner zu öffnen und geben das falsche Passwort ein, macht das iPhone mit der Frontkamera eigenständig ein Foto und speichert es mit den GPS-Koordinaten und dem Zeitstempel ab. Ebenso blendet der Kontaktmanager geheime Kontakt aus.

Quellen:
curved.de