iOS 11.1: So sehen die neuen Emojis aus

iOS 11.1 steht kurz vor der Veröffentlichung. Neben neuen Emojis wird es bei diesem Update vor allem um Fehlerbehebung gehen. Das betrifft beispielsweise die Akkulaufzeit.

Fünf Beta-Versionen gab es jetzt von iOS 11.1. Damit ist die Testphase abgeschlossen und in dieser Woche wird die finale Version erwartet. Wann genau steht aber nicht fest. Währenddessen bereiten die Verantwortlichen bei Apple schon die erste Beta für iOS 11.2 vor.

Neue Emojis kommen

Das erste große Update von iOS 11 enthält vor allem 100 neue Emojis. Die neuen Symbole sind vielfältig. Von einer Frau mit Kopftuch, über eine stillende Mutter bis hin zu mythischen Kreaturen und geschlechtsneutralen Symbolen. Auch die Eingabe wurde verbessert. So werden gleich mehrere Emojis direkt in der Tastatur angezeigt. Dadurch ist eine schnellere Eingabe möglich und die am häufigsten verwendeten Icons sind immer direkt zu sehen.

Hier findest du die neuen Emojis: https://goo.gl/h768D7

Akkuprobleme werden angegangen

Probleme mit der Akkulaufzeit haben in den letzten Woche viele Nutzer verärgert. Ohne erkennbaren Grund hat bei vielen Usern die Laufzeit deutlich nachgelassen. Das soll sich seit Beta 4 deutlich verbessert haben. Inwieweit die Schwierigkeiten weiter bestehen, wird sich erst nach der Veröffentlichung zeigen. Dann sollte aber der Akku bei den meisten Nutzern wieder länger halten.

Mit dem neuen Update kehrt auch eine Geste wieder zurück, die mit iOS 11 eigentlich verschwunden war: Der App-Switcher. Mit dieser Geste können User auf die linke Seite drücken und anschließend können sie zwischen den offenen Apps switchen. Die Funktion soll außerdem verbessert worden sein, so dass ein Wechsel zwischen den Apps noch einfacher werden soll.

Ebenso wird ein Bug gefixt, der bei der Einhandbedienung aufgetreten ist. So musste der Nutzer bisher immer den oberen Rand des Bildschirms erreichen, um die Mitteilungszentrale reinzuwischen. Das soll nun schon ab der Mitte des Bildschirms möglich sein.

Krack-Sicherheitsfix

Mit der sogenannten Krack-Attacke konnten unbefugte WLAN-Daten über eine Schwachstelle im WPA 2 Sicherheitsschlüssel mitlesen. Betroffen davon waren iPhone und iPad. Mit dem neuen Update soll diese Sicherheitslücke geschlossen werden.

Quellen:
heise.de
apple.com

WhatsApp: Nachrichten innerhalb von 7 Minuten löschen

Jetzt gibt es gute Nachrichten für alle Schnelltipper von euch: WhatsApp-Nachrichten können ab sofort nachträglich gelöscht werden. Damit lassen sich Tippfehler ausmerzen oder falsch adressierte Nachrichten revidieren.

Wer kennt das nicht: Man tippt schnell eine WhatsApp-Nachricht, liest sie sich aber nicht nochmal durch und merkt erst nachdem sie abgeschickt worden ist, dass man sich vertippt hat oder die Autokorrektur ein Wort geändert hat. Schon ergibt die Nachricht eigentlich keinen Sinn mehr und führt eventuell zu Missverständnissen. Das lässt sich ab sofort revidieren.

Sieben Minuten Zeit zu löschen

WhatsApp bietet ab sofort den Service, abgeschickte Nachrichten zu löschen. Allerdings nur innerhalb von sieben Minuten nach dem Klick auf “Senden”. Wer also gleich bemerkt, dass er einen Fehler gemacht hat, kann den kleinen Fauxpas rückgängig machen. Jedoch muss dafür die neueste Version installiert sein und zwar auf dem eigenen Smartphone und auf dem des Empfängers. Andernfalls funktioniert die neue Funktion nicht. Klingt aber auch logisch. Ohne Update keine neue Funktion.

Nach den sieben Minuten kann die Nachricht nicht mehr gelöscht werden. So steht es in den FAQs von WhatsApp.

Standort teilen: Das ist neu

Neu ist auch die Funktion den Standort zu teilen und diesen dann live verfolgen zu können. Nutzer können so ihren Standort mitteilen und dem Empfänger kann beobachten, wo sich der Absender aufhält und wohin er sich bewegt. Dafür gibt es drei zeitliche Begrenzungen. So lässt sich der Standort 15 Minuten, eine Stunde oder acht Stunden teilen. Selbstverständlich kann das auch schon vorher wieder abgebrochen werden.

Bisher war es nur möglich, einen Screenshot des Standorts zu schicken. Dadurch hatte der Empfänger den Standort nur für diesen Moment. Durch die neue Funktion bieten sich neue Möglichkeiten. Gerade auf Festivals oder bei Städtetouren ist es nun einfacher, die Gruppe oder Freunde wieder zu finden.

Quellen:
heise.de
spiegel.de
whatsapp.com

iPhone X: Lange Lieferzeiten schrecken die Kunden nicht ab

Seit dem 27. Oktober können Interessenten das iPhone X vorbestellen. Doch schon jetzt ist die Wartezeit immens. Schon in den ersten Minuten hat sich diese stetig verlängert. Damit müssen Kunden rechnen.

Der Apple Store hat wie angekündigt erst ab 9:01 Uhr Vorbestellungen zugelassen. So hat sich die Lieferzeit seit Beginn der Vorbestellungen verlängert:

  • 9:10 Uhr: schon jetzt beträgt die Wartezeit 2-3 Wochen
  • 9:40 Uhr: Die Lieferzeit hat sich nochmals verlängert. Es sind jetzt 4-5 Wochen
  • 10:15 Uhr: Die Lieferzeit beträgt immer noch 4-5 Wochen. Allerdings werden bei anderen Händlern andere Zeiten angegeben. Gravis warnt vor Lieferzeiten von bis zu 6 Monaten
  • 10:40 Uhr: Die Lieferzeit hat sich um weitere 2 Wochen verlängert. Angegeben werden 5-6 Wochen
  • 29.10.17: Die Lieferzeit hat sich bei 5-6 Wochen eingependelt und nicht mehr verlängert. Schaut man bei anderen Händlern, rechnen diese aber nicht mehr mit großen Lieferungen in diesem Jahr. Wer also sein iPhone X noch vor Weihnachten möchte, der sollte sich am 3. November schon sehr bald vor einem Apple Store anstellen.

iPhone X vorbestellen

Wenn du noch vor Weihnachten dein iPhone X haben möchtest, solltest du jetzt ganz schnell sein und direkt vorbestellen. Die Wartezeit kann sich täglich verlängern. Und niemand weiß, wie realistisch die von Apple angegebenen Lieferzeiten wirklich sind. Es kann gut sein, dass die eigentliche Lieferzeit inzwischen schon länger ist, Apple das aber nicht mehr angibt.

Wenn du noch vorbestellen möchtest, musst du einfach auf die Webseite von Apple gehen (www.apple.com/de) und unter iPhone X auf “Vorbestellen” klicken. Anschließend wirst du durch den Prozess geführt.

Am Anfang kaum Exemplare vorhanden

Die ersten Kunden werden ihr iPhone X schon am 3. November in Händen halten. Für die ersten Exemplare beträgt die Lieferzeit nur eine Woche. Allerdings sind das nicht besonders viele. Zum einen muss Apple neben den privaten Bestellungen den größeren Prozentsatz an Händler und die eigenen Stores herausgeben, zum anderen gibt es schon seit Wochen immer wieder Gerüchte über Produktionsprobleme. Wie viel wirklich dran ist, kann man aber nicht sagen.

Beliebt trotz hohem Preis

Das iPhone X ist schon jetzt ein Erfolg für Apple. Das Smartphone ist trotz des hohen Preises bei den Kunden beliebt. Das zeigen die Entwicklungen der letzten Wochen. Das ist aber auch nicht ohne Grund so. Apple hat es geschafft, die Menschen wieder neu zu begeistern. Neue Technik, wie die Face ID, das neue Design und eine ganze Reihe neuer Funktionen sprechen die Menschen an. Neue Technik wird immer beliebter, hat aber auch ihren Preis.

Interessant wird es in Deutschland auch dann, wenn Apple Pay verfügbar ist und in den Geschäften genutzt werden kann. Damit würde ein iPhone nochmal einen neuen Stellenwert in unserer Gesellschaft gewinnen und der ein oder andere Android-Nutzer würde sich sicher ernsthaft mit einem Wechsel auseinander setzen.

Kaufst du dir ein iPhone X?

Quellen:
apple.com
giga.de

Welches iPhone ist seinen Preis wert?

Seit gestern kannst du das iPhone X vorbestellen. Schon jetzt zeigt sich, dass der Andrang groß ist und die Wartezeit nicht abzusehen ist. Außerdem ist es teuer und wie jedes Jahr stellt sich die Frage, ob es denn das neue iPhone sein muss. Wir stellen dir alle iPhones aus dem Apple-Portfolio noch einmal vor.

Diese Modelle werden aktuell von Apple verkauft. In den Klammern findest du die Zollgröße und das Erscheinungsjahr:

  • iPhone X (5,8 Zoll, Herbst 2017)
  • iPhone 8 (4,7 Zoll, Herbst 2017)
  • iPhone 8 Plus (5,5 Zoll, Herbst 2017)
  • iPhone 7 (4,7 Zoll, Herbst 2016)
  • iPhone 7 Plus (5,5 Zoll, Herbst 2016)
  • iPhone SE (4 Zoll, Frühjahr 2016, Speicherupgrade 2017)
  • iPhone 6s (4,7 Zoll, Herbst 2015)
  • iPhone 6s Plus (5,5 Zoll, Herbst 2015)

Wie viel willst du ausgeben?

Bei dieser Frage haben viele Interessenten keine genaue Vorstellung, was sie eigentlich für ein Budget haben. Das ist aber wichtig. Aktuelle kann ein Kunde bei Apple zwischen 300€ und 1300€ ausgeben. Die Wenigsten wollen sicher über 1000€ für ein iPhone ausgeben. Dadurch fällt das neue iPhone X schon einmal weg. Wer sich bei 300€ angesprochen fühlt, für den bleibt das iPhone SE oder ein gebrauchtes iPhone 6.

Die Preise im Überblick:

  • iPhone X: 1.149 Euro
  • iPhone 8 Plus: 909 Euro
  • iPhone 8: 799 Euro
  • iPhone 7: 629 Euro
  • iPhone 6s: 519 Euro
  • iPhone SE: 409 Euro

Die Preise auf der Straße können allerdings davon abweichen. Daher ist es wichtig Preise zu vergleichen.

Die Speicherkapazität entscheidet mit

Der Preis ist natürlich nicht nur vom Modell abhängig, sondern auch von der Speicherkapazität. So schwanken die einzelnen Gerätegruppen in sich, was den Preis betrifft. Ein iPhone 8 mit 128 Gigabyte (gb) ist natürlich deutlich teurer, wie das gleiche Modell mit 64 gb. Daher solltest du dir vorher überlegen, wozu du das Gerät nutzen möchtest. Machst du beispielsweise viele Bilder und Videos, empfiehlt es sich, bei der Speicherkapazität nicht zu sparen.

Tipp zum Preis: Das iPhone 6s bietet solide Technik zu einem vertretbaren Preis. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Das Display

Da gibt es wohl keine zwei Meinungen. Hier schneidet das iPhone X am besten ab. Die höchste Pixeldichte und die schärfsten Bilder bietet eindeutig das neue Flaggschiff.

Apple hat beim iPhone 8 die Helligkeit zu den Vorgängern leicht verbessert. Aber auch hier müssen sich iPhone 7 und 6s nicht verstecken. Vorteil der iPhones 8, 8 Plus und X: True Tone Display, die Anpassung des Farbdisplays an die Umgebung, gibt es nur bei diesen Modellen.

Der Verlierer dieser Kategorie ist eindeutig das iPhone SE. Aufgrund des Alters und Preiskategorie hat das Modell hier deutliche Nachteile.

Tipp zum Display: Das iPhone X ist hier das Maß aller Dinge. Dahinter aber müssen sich iPhone 8 und 7 nicht verstecken. Und wer mit der Größe kein Problem hat: Die Plus-Modelle haben eine bessere Auflösung, als ihre kleineren Brüder.

Kamera wird immer wichtiger

Apple hat die Kamera im Laufe der Zeit immer weiter verbessert. Daher ist es logisch, dass auch die neueren Modelle die beste Kamera besitzen. Besonders seit Apple die Dual-Kamera beim iPhone 7 Plus eingeführt hat.

Auch an der Datenverarbeitung hat der Konzern gearbeitet und seit dem iPhone 7. Ebenso hat er hier auch die optische Qualität deutlich verbessert.

Ähnliches gilt bei den Videos. Wer hierauf Wert legt, sollte auch über ein iPhone 6s oder höher nachdenken. Apple hat da die 4K-Auflösung eingebaut, sprich 30 Bilder pro Sekunde. Das wurde bei den letzten Modellen weiter ausgebaut bis hin zu 240 Bilder pro Sekunde (1080p = Full-HD).

Tipp zur Kamera: Die besten Modelle dieser Kategorie sind eindeutig das iPhone X und 8 Plus. Wer hier eine Alternative sucht, sollte beim iPhone7 (Plus) fündig werden.

Fazit für den Kauf

  • iPhone 6s: Wie schon angesprochen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. Für diejenigen, die den Geldbeutel nicht zu weit aufmachen wollen, ist das ein sehr guter Kompromiss.
  • iPhone 7: Wenn die neuen iPhones X und 8 zu teuer sind, dann ist dieses Modell genau das Richtige für dich. Viel Technik für einen angemessenen Preis.
  • iPhone 8: Kostet deutlich mehr wie sein Vorgänger, aber ist es diesen Preis auch wert? WIr sagen klar nein.
  • iPhone X: Für all diejenigen unter euch, bei denen das Geld eine untergeordnete Rolle spielt, ist diese neue Smartphone genau das Richtige. Apple hat sich wirklich einiges einfallen lassen, um das iPhone X zu seinem neuen Flaggschiff zu machen. Das ist eindeutig gelungen.
  • iPhone SE: Ein bisschen außer Konkurrenz, aber durchaus empfehlenswert. Kleiner als seine Kollegen und deutlich günstiger ist das iPhone SE das Modell für alle, die ohne viel Schnickschnack auskommen. Wenn man das bei einem iPhone überhaupt sagen kann ;-)

Quellen:
giga.de
apple.de

WLAN-Probleme am iPhone/iPad lösen

Wenn sich iPhone oder iPad nicht mit dem WLAN verbinden lassen, kann es eine ganze Reihe von Möglichkeiten geben, warum es nicht funktioniert. Es kann am Router oder dem iPhone/iPad liegen. Wir zeigen dir verschiedene Lösungsvorschläge.

Gelesen haben wir schon viel, wenn es um das Lösen von WLAN-Problemen geht. Geht es bei den Schwierigkeiten um die Software, gibt es genaue Anweisungen. Bei der Hardware ist das nicht so leicht. Hier solltest du verschiedene Möglichkeiten testen und hoffen, dass die richtige Lösung dabei ist.

WLAN am iPad/iPhone an- und wieder ausschalten

So doof es klingt, es kann schon genau daran liegen. Melden sich mehrere Personen an und ab, kann das zu Störungen kommen. Dann genügt es, wenn du dich einmal ab und wieder neu anmeldest. Dazu gehst du einfach über das Kontrollzentrum und klickst das WLAN-Icon an. Dann kurz warten und die Verbindung wieder herstellen.

Netz wird nicht angezeigt

Es kann vorkommen, dass das iPhone/iPad ein Netz nicht anzeigt. Dann solltest du in die Einstellungen gehen und unter WLAN das WLAN aus- und wieder anschalten. Es kann gut sein, dass du das öfter machen musst, bis alle Netze angezeigt werden. Auch wenn es ärgerlich ist, ist der Lösungsweg immerhin einfach.

Netzwerk und iPhone/iPad neu verbinden

In den Einstellungen unter WLAN auf das blaue i rechts daneben klicken
Anschließend das Netzwerk ignorieren
Jetzt das Netzwerk neu verbinden

iPhone Neustart

Hin und wieder erscheint das WLAN-Symbol ausgegraut. Dann steht eine Verbindung nicht zur Verfügung. Da hilft nur eins: Das iPhone neustarten. Drücke den Power-Button ca. drei Sekunden und wische dann von links nach rechts über den Bildschirm. Anschließend wieder den Power-Button drücken, bis das Gerät wieder angeht.
Update installieren

Ist das Betriebssystem des iPhones nicht auf dem neuesten Stand, kann das auch Probleme verursachen. Daher solltest du Updates immer installieren.

Einstellungen >> Allgemein >> Softwareaktualisierung

Sollte ein Update vorhanden sein, einfach den entsprechenden Anweisungen folgen

Auch das Case kann schuld sein

Nutzt du eine iPhone-Hülle, die leitendes Material enthält und damit die iPhone-Antenne abschirmen könnte? Dann reicht es vermutlich schon, dass du dein Gerät aus dem Case nimmst. Durch die Hülle ist der WLAN-Empfang eingeschränkt oder überhaupt nicht vorhanden.

Quellen:
giga.de

Das ist neu in iOS 11

iOS 11 ist seit einiger Zeit verfügbar und die Reaktionen sind hauptsächlich positiv. Kleinere Bucks sind inzwischen mit den neuen Updates auch behoben. Wir haben uns das neue Betriebssystem angeschaut und die neuesten Funktionen für euch parat.

Das neue Betriebssystem für iPad und iPhone bietet eine ganze Reihe neuer Funktionen, Designs und Möglichkeiten. Laut Apple ist es das größte Update für das iPad. Aber auch für das iPhone lohnt sich die Installation allemal.

Neues Kontrollzentrum

Das dreiseitige Kontrollzentrum aus iOS 10 ist Geschichte. Apple hat die Steuereinheiten auf eine Seite gepackt. Dadurch sollen keine Funktionen mehr untergehen und alles übersichtlicher sein. Das ist auf jeden Fall gelungen und ein großer Pluspunkt. In den Einstellungen lassen sich die angezeigten Elemente des Kontrollzentrums auch verwalten.

Siri lernt dazu

Das hat uns Apple schon öfter versprochen. Für iOS 11 hat der Konzern aber konkrete Neuerungen versprochen. So kann Siri nun übersetzen. Außerdem passt sich Siri seinem Besitzer besser an. So werden nun die Daten von Mail, News, Safari, Nachrichten und verschiedenen anderen Apps analysiert. Im Gegensatz zur Konkurrenz findet diese Analyse bei Apple auf den Endgeräten statt. Daher ist Siri ab sofort auch Geräteübergreifend im Einsatz. Die analysierten Daten finden auf deinen verschiedenen Geräten Anwendung.

Apple Pay zwischen Personen

Mit der neuen Funktion wird Apple Pay zum Konkurrenten von Paypal. So lässt sich Geld auch an andere Personen transferieren. Bisher war der Dienst nur zum Bezahlen in Geschäften programmiert. In Deutschland funktioniert der Dienst allerdings weiterhin nicht.

Quellen:
apple.com
giga.de

iPhone 8: Im Schatten des großen Bruders

In den USA ist man ein bisschen erstaunt. Das neue iPhone 8 ist lange nicht so beliebt, wie Apple das scheinbar vermutet hat. Die Frage ist nur: warum? Die ersten Zahlen sollen darüber Aufschluss geben.

Sieht man sich die Zahlen des amerikanischen Mobilfunkrießen AT&T an, stellt man schnell fest, dass dieser im vergangenen Jahr in seinem 3. Quartal deutlich mehr iPhones 7 abgesetzt hatte, wie in diesem Jahr das neue iPhone 8. Der Konzern hat unlängst seine Zahlen veröffentlicht. Dabei wird deutlich, dass die Differenz der abgesetzten Geräte bei rund 900.000 Stück liegt. Aber woran liegt das?

Käufer ziehen noch nicht

Bloomberg merkt in seinem Bericht an, dass man sich dafür auch den Zeitraum der Veröffentlichung ansehen muss. Demnach gehören AT&T-Kunden zu denjenigen, die ihre iPhones am langsamsten upgraden. Außerdem stand das iPhone 8 nur eine Woche im angegebenen Zeitraum zum Verkauf.

Doch warum genau ist das so? Ein Grund für das Zögern der User könnte das iPhone X sein. Sicher warten einige der jetzigen iPhone 7 Besitzer mit dem Upgrade, bis das neue Flaggschiff zum Verkauf steht. Viele werden sich erst dann entscheiden, für welches iPhone sie sich entscheiden. Deshalb ist das iPhone 8 aktuell auch überall verfügbar und hat keine lange Lieferzeit.

In den USA ist es außerdem möglich ein iPhone-Upgrade für einen entsprechenden monatlichen Betrag direkt bei Apple zu bestellen und nicht über den Mobilfunkanbieter zu gehen. Auch dadurch sehen die Zahlen bei AT&T nicht gut aus.

Hat Apple sich verschätzt?

Auch das ist eine denkbare Sichtweise. Apple könnte nicht damit gerechnet haben, dass so viele Kunden auf das iPhone X warten und dementsprechend zu viele iPhones 8 produzieren lassen. Diese bekommt der Konzern auf der ersten Welle nicht los. Am 27. Oktober beginnt die Vorbestellung. Dann werden wir sehen, wie viele sich tatsächlich für das iPhone X entscheiden.

Außerdem wird der Konzern am 02. November seine Quartalszahlen vorstellen. Dann wird sich zeigen, wie gut oder schlecht sich das iPhone 8 bisher verkauft hat.

Quellen:
bloomberg.com
9to5mac.com
giga.de

iPhone X: So viel Neu gab´s bei Apple noch nie

Das iPhone X ist in vielerlei Hinsicht anders, als die bisherigen Smartphones aus dem Hause Apple. Nicht nur der Name fällt hierbei aus der Reihe. Das neue Flaggschiff soll die Zukunft für alle nachfolgenden Modelle ebnen und Apples Position am Markt weiter stärken. Wir haben uns mal genau angesehen, was das Gerät kann.

Eine Überraschung war es schon, wie neben dem iPhone 8 auch noch das iPhone X vorgestellt wurde. Zumal dieses Modell nicht einfach nur eine Weiterentwicklung des Vorgängers ist. Genau genommen hat es keinen Vorgänger, was es zu etwas besonderem macht.

Neuer Name, neues Design

Neben dem Namen sticht besonders das neue Design sofort ins Auge. Hier hat sich Apple von Altem gelöst und einen rahmenlosen Bildschirm auf den Markt gebracht. Das OLED-Display mit einer Größe von 5,8 Zoll ist zwar größer als das iPhone 7 oder iPhone 8, im Gegensatz zu den größeren “s” Modellen aber kleiner. Dennoch hat es den größeren Bildschirm. Durch die abgerundeten Ecken und den fehlenden Rahmen.

Kein Homebutton

Ebenso neu ist die Steuerung ohne den Homebutton. Auch hier hat sich Apple was neues einfallen lassen. Das Markenzeichen der iPhones ist somit Geschichte. Das neue iPhone X lässt sich mit Gesten bedienen. Durch Wischen in verschiedene Richtungen, werden unterschiedliche Befehle gegeben, mit denen der User durch das Smartphone navigiert. Sicher anfangs sehr ungewohnt.

Mit Verschwinden des Homebuttons ist auch der TouchID nicht mehr aktuell. Das iPhone X arbeitet mit einer Software zur Gesichtserkennung: Face ID. Laut Apple soll Face ID noch sicherer sein, als Touch ID. Das wird der ein oder andere mit einer Maske oder einem Foto bestimmt testen ;-)

Wer braucht noch Kabel?

Wenn schon neu, dann richtig hat sich Apple gedacht. Auch in Sachen Laden hat sich der IT-Rieße etwas einfallen lassen. Kabel brauchen Nutzer für das iPhone X nicht mehr. Das geht ab sofort kabellos. Mit einer Air-Power-Station lässt sich das Gerät ganz bequem laden.

Quellen:
apple.com
giga.de

Macht Apple alte iPhones bewusst langsamer?

Jedes Jahr kommt mindestens ein neues iPhone auf den Markt seit 2007 und jedes Jahr stellen sich viele Nutzer diese Frage: Macht Apple alte iPhones bewusst langsamer? Die Kollegen von giga.de sind der Sache mal auf den Grund gegangen.

Wird mein altes iPhone langsamer?

Ist es denn wirklich so, dass wir zum Kauf eines neuen Gerätes gezwungen werden von Apple? Das wäre schon ziemlich dreist. Was viele Apple-Nutzer seit Jahren vermuten ist jetzt untersucht worden. Dazu gibt es aber ein klares Ergebnis: Nein!

Mit den älteren Geräten ist alles in Ordnung. Sie werden nicht absichtlich manipuliert oder langsamer gemacht, nur damit wir uns ein neues iPhone zulegen. Die Experten von Futuremark haben verschiedene Modelle getestet und das Update iOS 11 aufgespielt. Auf den iPhones 5s, 6, 6s und 7 haben die Experten das neue iOS-Update aufgespielt und die Daten mit denen der Betriebssysteme davor verglichen. Das Ergebnisse hat sie nicht wesentlich überrascht. Alte iPhones werden nicht langsamer.

So wurde getestet

Die Unterschiede zwischen den Betriebssystemen auf dem jeweilige iPhones waren sehr gering, so dass kein wirklicher Verlust der Geschwindigkeit festgestellt werden konnte. Die Grafik-Performance wurde durch iOS 11 auf den iPhones 6, 6s und 7 sogar leicht verbessert. Hingegen hat die Geschwindigkeit des Prozessors minimal verloren. Das allerdings sollte sich im Alltag nicht bemerkbar machen.

Selbst beim ersten iPhone mit Touch-ID, dem 5s, das inzwischen schon 4 Jahre alt ist, blieb die Kurve gleich. Das iPhone arbeitet stabil und sicher mit dem neuen Betriebssystem.

Hier finden Sie die Grafiken zu den Tests: https://goo.gl/xpFm4Q

Warum haben wir aber dennoch oftmals das Gefühl, dass alte iPhones langsamer sind? Das kann schon an neuen Updates liegen. Mit jeder Erweiterung kommen neue Funktionen, für die das Gerät aber nicht mehr ausgelegt ist. Beispielsweise VR-Anwendungen und Fitness-Tracker. Außerdem spielt uns unser Gehirn manchmal einen Streich. Wenn wir das neue Gerät in der Hand halten und es haben wollen, kann es sein, dass uns unser aktuelles Modell langsamer vorkommt, obwohl es eigentlich nicht so ist.

Quellen:
futuremark.com
giga.de

Mit ARKit Ikea Möbel in den eigenen vier Wänden anzeigen lassen

Mit Apples iOS 11 und einer Augmented-Reality-Plattform plant Ikea das Kauferlebnis für den Kunden vollkommen zu verändern. Über eine AR-App lassen sich Möbel in den eigenen vier Wänden ansehen.

Ikea möchte der Pilotkunde für dieses Projekt mit Apple sein. Der Möbelhersteller plant eine große Innovation mit einer AR-App und dem neuen Betriebssystem iOS 11. Der zuständige Digital Transformation Manager Miachel Valdsgaard bestätigte Gespräche mit dem amerikanischen IT-Konzern. Es soll die erste App entstehen, durch die mit Hilfe der erweiterten Realität verlässliche Kaufentscheidungen getroffen werden können. Gerade bei der Einführung neuer Produkte sollte die App eine wichtige Rolle spielen.

Millimetergenaue Anpassung in die eigene Wohnung

Mit der fertigen App sollen Kunden die Möglichkeit haben, ihre Wohnung abfilmen zu können. In diese Aufnahmen werden die betreffenden Möbel dann eingeschoben und lassen sich in der gewünschten Farbe und Größe an den ausgewählten Platz stellen. Auch das Licht soll bei der millimetergenauen Anpassung den realen Verhältnissen entsprechen. Valdsgaard plant bei einer ersten Ikea-ARKit-App mit einer Produktvielfalt zwischen 500 bis 600.

Der schwedische Möbelriese arbeitet schon seit geraumer Zeit an einem solchen Modell. Es wurden wohl auch schon Apps fertiggestellt. Apples Lösung soll aber realistischer und genauer sein, als die bisher verwendete Technik. Das Projekt könnte auch deshalb sehr schnell Gestalt annehmen, weil Ikea von seinen Möbeln ohnehin 3D-Modelle anfertigt. Das ist Standard.

Cook sieht ganz neue Möglichkeiten

Apple-Chef Tim Cook sieht in der Technik völlig neue Möglichkeiten. Dabei hat er auch die Gespräche mit Ikea bestätigt und davon gesprochen, dass sich durch diese neue Technik die Kauferfahrung für den Kunden grundsätzlich ändert. ARKit erlaube es, Möbel und andere Objekte frei im Raum platzieren zu können. Mit Ikea will Apple den Anfang machen. Das System soll in Zukunft aber einen großen Markt haben und flächendeckend eingesetzt werde.

Die neue Ikea-App soll ab Herbst, zusammen mit iOS 11 auf den Markt kommen. Der Nutzer darf also gespannt sein, wie gut das System funktionieren wird. Es ist auch noch nicht klar, ob darüber auch direkt eingekauft werden kann. Wichtiger sehen die Hersteller aber erstmal die Funktion, die Möbel im eigenen Heim “zu sehen”.

Quellen:
heise.de