Category Archives: iPhone

Termin für die WWDC 2017 steht fest

Apple hat den Termin für die nächste WWDC, die Entwicklerkonferenz. Im Juni werden dort wohl iOS 11 und mac.OS 10.13 vorgestellt. Die ersten Informationen und das Datum gibt es schon jetzt.

Angesetzt ist die Worldwide Developer Conference (WWDC) vom 05. bis 09. Juni 2017. Apple lädt Entwickler aus aller Welt bei sich um die Ecke ein, nach San Jose ins McEnery Convention Center. Der Ort ist sicher auch deshalb ausgewählt worden, weil es nur einen Steinwurf vom neuen Hauptgebäude entfernt ist.

Tickets können ab Montag, 27. März 2017, beantragt werden. Dazu können sich Entwickler einfach registrieren und werden dann ausgewählt. Es gibt also keine Garantie für die Teilnahme. Wichtig ist aber: Um sich registrieren zu können, müssen Entwickler Mitglieder im Apple Developer Programm oder Apple Developer Enterprise Programm sein.

Angekündigt hat das Unternehmen auch schon die Keynote, mit er die WWDC standesgemäß eröffnet wird. Hierbei wird es um die neuen Systeme von iOS, macOS, tvOS und watchOS gehen.

Die Entwickler Konferenz aus dem Hause Apple ist schon die 28. ihrer Art und bei Entwicklern auf der ganzen Welt beliebt. Allerdings sind auch die Plätze begrenzt, weshalb sich der IT-Rieße zur Vergabe der Tickets auch des unkonventionellen Auswahlverfahrens bedient. Alle Entwickler haben dadurch die selben Chancen an der Konferenz teilnehmen zu können.

Quellen:

So kann der Notfallpass Leben retten

Gesundheit ist für Apple ein großes Thema geworden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass diese sensiblen Daten inzwischen auch auf dem iPhone gespeichert werden können. Der Rettungsdienst kann diese auch ohne Aktivierungscode einsehen.

Wer Informationen über Allergien, gesundheitliche Probleme oder andere medizinische Details über sich auf dem iPhone speichert, kann diese dem Notarzt zur Verfügung stellen – auch ohne Aktivierungscode. Mit dem Notfallpass können Ersthelfer auf die Daten zugreifen.

So richtest du den Notfallpass ein

Schritt 1: Tippe auf die Health App und öffne sie. Gehe anschließend auf den Notfallpass. (Wenn du die App zum ersten Mal öffnest, wirst du automatisch aufgefordert einen Notfallpass anzulegen)

Schritt 2: Gib nun deine Kontaktdaten, medizinischen Befunde, Blutgruppe und was sonst noch gefragt ist ein.

Schritt 3: Achte darauf, dass der Notfallpass für den Sperrbildschirm aktiviert ist. Dadurch werden deine Daten auch angezeigt, wenn dein iPhone gesperrt ist. So können Rettungskräfte oder Passanten, die in einem Notfall helfen die Angehörigen kontaktieren. Deshalb sollten diese Daten auch im Notfallpass angegeben sein.

Schritt 4: Klicke anschließend auf “Fertig” und schließe die Eingabe ab.

Auf den Notfallpass fremder Personen zugreifen

Doch was ist eigentlich, wenn du selbst nicht der Hilfsbedürftige bist, sondern Hilfe leisten musst? Kennst du dich dann aus? Gerade dann musst du natürlich wissen, wo du den Notfallpass einer anderen Person findest. Das ist aber ganz leicht.

Als erstes kümmerst du dich selbstverständlich um die Person selbst. Das hat oberste Priorität. Dann rufst du einen Notarzt oder andere Rettungskräfte. Das kannst du selbstverständlich mit deinem eigenen Smartphone machen. Anschließend schaust du nach dem iPhone der betreffenden Person. Um nun zu sehen, ob sie einen Notfallpass hat, klickst du einmal auf den Homebutton. Das iPhone dürfte sich dabei nicht entsperren, sondern den PIN fordern. Wenn du diesen Bildschirm siehst, steht unten links in der Ecke “Notfall”. Klicke den Schriftzug an und lasse dich auf die Seite mit der Tastatur für Notrufnummern leiten. Solltest du kein eigenes Handy dabei haben, kannst du auch darüber die Rettungskräfte rufen. Auf dieser Seite befindet sich ebenfalls unten links der Link für den Notfallpass. Klickst du ihn an, öffnet er sich und du kannst die Daten einsehen.

Den eintreffenden Rettungskräften solltest du diese Daten auf jeden Fall zeigen. Sie können dann von unterwegs oder aus dem Krankenhaus die Angehörigen verständigen und haben die wichtigsten medizinischen Daten auf einen Blick.

Quellen:
apple.com
giga.de
iphone-tipps.de

Apple speichert gelöschte Verlaufsdaten aus Safari in der Cloud

Jeder Nutzer mit Safari arbeitet, hat sicher schon mal den Verlauf gelöscht. Viele wissen aber nicht, dass die Daten auf den Servern von Apple auch danach noch für einige Zeit gespeichert werden. Inzwischen sind es nur noch zwei Wochen.

Das Daten gespeichert werden ist weithin bekannt. Allerdings wissen die wenigsten Nutzer, wie lange und welche Daten aufgehoben werden. Die Verlaufsdaten von Apples Browser “Safari” werden in der Cloud festgehalten. Apple behält die Daten weiterhin, selbst wenn der Nutzer sie gelöscht hat. Früher lagen die Verlaufsdaten mehrere Monate auf den Servern bei Apple. Inzwischen werden sie nach zwei Wochen endgültig gelöscht.

Für diese Daten hatte das Unternehmen auch einen eigenen Namen. Sie wurden mit dem Vermerk “Tombstone” (Grabstein) versehen. Dadurch war dem System klar, dass diese Daten gelöscht werden. Doch warum wurden sie dann noch länger gespeichert? Das ist recht schnell erklärt. Viele Nutzer haben verschiedene Geräte, die miteinander verbunden sind. Damit alle Geräte wissen, welche Daten gelöscht werden müssen und nicht mehr angezeigt werden dürfen, wurden die Verlaufsdaten aufgehoben. Das passiert inzwischen aber nur noch zwei Wochen. Danach werden sie komplett gelöscht.

Elcomsoft gibt Stellungnahme ab

Die Frage nach der Dauer der Speicherung haben auch einige Vertreter der Presse an Apple gestellt. Der Konzern gab dazu aber keine Stellungnahme ab. Elcomsoft, eine Firma für Datenextrahierung, hat sich an die Vertreter gewandt und erklärt, dass es sich dabei um ein Versehen gehandelt hat. Apple habe die Serverhandhabung geändert und die Daten werden, wie gesagt, nach innerhalb von zwei Wochen gelöscht.

Über den Datenschutz muss sich aber niemand Sorgen machen. Auf diese Daten konnte man nur zugreifen, wenn man die dazugehörige Apple ID und das entsprechende Passwort besitzt. Gelöschte Daten können nicht einfach so wiederhergestellt werden ohne eine teure Software, wie beispielsweise von Elcomsoft. Unbefugten Personen ist es also kaum möglich, solche Daten einzusehen.

Quellen:
giga.de
prnewswire.com

iPhone 8: Erste Teile gehen in die Produktion

Apple könnte schon bald mit der Produktion der ersten Teile für das iPhone 8 beginnen. Im September wird das neue Flaggschiff voraussichtlich vorgestellt. In der Vergangenheit hat Apple noch nie so bald mit der Produktion begonnen. In diesem Jahr scheint es aber etwas anders zu laufen.

Glaubt man den neuesten Gerüchten, soll Apple schon bei seinen Zulieferern angefragt haben, ob die Produktion für die Testversionen schon eher beginnen kann. Das bezieht sich aber nur auf bestimmte Teile des neuen iPhone 8. Besonders die Chips könnten noch im ersten Quartal produziert werden. Digitimes berichtet außerdem, dass die Panels für das OLED-Display schon Anfang des zweiten Quartals in Produktion gehen werden. Die Ankündigung, dass Apple seine Produktion schon eher beginnen möchte, kam schon Anfang Februar auf.

Der Preis wird steigen

Experten rechnen im Herbst nicht nur mit einem neuen iPhone 8, das eventuell auch iPhone X heißen könnte. Das klingt aber eher unwahrscheinlich. Daneben soll es laut berichten auch ein iPhone 7s und 7s Plus geben. Die neuen Modelle sollen besser gegen Wasser und Schmutz gerüstet sein. als das bisher noch das iPhone 7 ist. Außerdem werden alle drei iPhones mit kabellosem Laden ausgestattet sein.

Zum Jubiläum wird sich Apple sicher etwas besonderes einfallen lassen. Glaubt man den Gerüchten, plant das Unternehmen beim iPhone 8 eine Rückseite aus Glas. Wie viel an dieser Meldung dran ist, ist fragwürdig. Gewaschen hat sich dafür aber auch der Preis. Das iPhone 8 wird zum Start über 1000 Euro kosten. Deutlich mehr als iPhone 7s und 7s Plus. Genaueres werden wir aber bis zum Herbst sicher erfahren, auch wenn wir auch in diesem Jahr nicht mit Bestätigungen rechnen dürfen.

Quellen:
digitimes.com
curved.de

Akku mit langer Haltbarkeit

Du fragst dich auch schon, warum es noch keinen Akku gibt, der länger als zwei Jahre halten kann? Kaum eine Branche entwickelt sich so schnell wie die Smartphone-Branche. Doch an der Akkulaufzeit hat sich seit Jahren nichts geändert. Jetzt gibt es vielleicht Neuigkeiten.

Glaubt man Engadget, so haben die schlauen Köpfe an der Harvard John A. Pauls School of Engineering einen Fortschritt erzielt. Akkus sind in der heutigen Zeit in so vielen Geräten, dass wir nur schwer ohne sie auskommen. In den Meisten von ihnen lebt der Akku wesentlich länger, als zwei Jahre. Doch warum ist das bei den Smartphones nicht möglich?

Die Erfolgsmeldung bezieht sich auf eine längere Laufzeit für Akkus. Ob es allerdings auch etwas für Smartphones ist, ist nicht klar. Die Forscher um die beiden Professoren Michael Aziz und Roy Gordon haben einen großen Fortschritt in diesem Bereich erreicht. Die meisten Akkus enthalten Lithium-Ionen. Die sind nicht besonders umweltfreundlich und halten nur auf bestimmte Zeit. Mit jeder Aufladung verringert sich die Aufnahme an Energie. Das soll sich mit einer neuen Technologie ändern. Die Forscher haben einen Akku entwickelt, der nach über 1000 Zyklen lediglich ein Prozent seiner Aufnahmefähigkeit verliert.

Besonderen Wert legen die Entwickler auf die Sicherheit. Die sei durch die in Wasser gelösten Elektrolyte wesentlich höher. Zum einen ist die Produktion deutlich günstiger, weil keine extra Schutzschicht integriert werden muss und zum anderen sind die Gefahren einer auslaufenden Batterie deutlich geringer.

Für Smartphones nicht geeignet

Die Forscher haben einen guten neuen Ansatz gefunden – allerdings nicht für Smartphones. Das Problem: Die entwickelten Batterien enthalten Flüssigkeit. Das bedeutet, um die nötige Energie aufnehmen zu können, muss das Wasser zirkulieren. Dazu werden Pumpen, Kreisläufe und andere technische Geräte benötigt. Das ist für Smartphones und Computer aber keine Option. Die Installation wäre zu groß und aufwendig.

Jedoch ist die Forschung nicht umsonst. Interessant sind die Ergebnisse aber für die Energiegewinnung durch die Sonne. Diese Energie könnte endlich gespeichert werden. Dann kann damit nachts ein Smartphone wieder aufgeladen werden.

Quellen:
seas.harvard.edu
engadget.com

UAC-Anschluss bekommt von Apple die Freigabe

Hat der aktuelle Lightning-Anschluss bei Apple ausgedient? Der Konzern arbeitet an der Einführung einer neuen Übertragungsbuchse – UAC. Doch was ist besser an dieser Buchse?

Der Name des neuen Anschlusses spricht schon für sich. Ultra Accessory Connector nennt sich die Neuheit bei Apple. Dabei handelt es sich nicht direkt um einen neuen Anschluss, sondern vielmehr um eine Erweiterung. Er ist für Zubehör gedacht. Das gute dabei ist, dass er auch USB-C bei Android Geräten nicht überflüssig macht, sondern ebenso für beide Schnittstellen eine Lösung bietet. Du kannst deine Gadgets also sowohl mit Lightning, als auch mit USB-C Anschluss verbinden.

Der Aufbau und das Design sind aber nicht komplett neu von Apple entwickelt worden. Er ist angelehnt an die Ultra-mini-USB-Anschlüsse, die beispielsweise bei Kameras für die Übertragung der Dateien verwendet werden. Apple nimmt diesen Anschluss in sein Made for iPhone-Programm auf. In diesem MFI befinden sich noch andere Anschlüsse. Für die Partner und Hersteller von Apple, die für Zubehör verantwortlich sind, bedeutet das genaue Richtlinien zum neuen Anschluss. Mit einhergeht aber ebenso die Sicherheit, dass der neue Anschluss auch eingesetzt und verwendet wird. Das große Plus des neuen UAC ist die geringe Größe. Sie bietet den Herstellern anderer Geräte neue Möglichkeiten den gesparten Platz für andere Dinge zu verwenden.  

Verwendung bei Kopfhörern

Doch wo wird Apple diesen Anschluss auch einsetzen? Vorerst beschränkt sich das Einsatzgebiet auf die Kopfhörer. Apples Manager haben hier schon mit den Kophörer-Herstellern gesprochen und ihnen den Anschluss nahegelegt. Der UAC-Anschluss bietet hier einen Ausweg, wenn nicht auf Bluetooth gesetzt wird. Das iPhone 7 besitzt keinen Klinkenanschluss mehr. Dafür sucht Apple einen neuen Weg. Natürlich ist auch die Übertragung per Lightning möglich, aber mit einem solchen Anschluss lässt sich der Kopfhörer nur für Apple Produkte nutzen.

Nicht anders sieht es bei Android aus. Auch hier gehen die Überlegungen in Richtung Bluetooth und auch hier besteht das Problem, dass der USB-C-Anschluss eben nicht mit anderen Geräten kompatibel ist. Der UAC-Anschluss bietet also für beide Lager einen Ausweg und ist gerade für den Verbraucher ein echtes Plus. Geräte mit UAC können sich also mit den verschiedenen Anschlüssen verbinden und es muss nicht mehr darauf geachtet werden.

Quellen:
curved.de
apple.com

Apple verhilft diesem Song zu grandiosem Erfolg

Apple hat einem eher unbekannten Song mal wieder zu den Ohren der Welt verholfen. Durch den Werbespot für die AirPods wurde der Song der Band Marian Hill weltweit zu einem wahnsinnigen Erfolg.

“Down” heißt das Lied von Marian Hill, dass inzwischen auf der ganzen Welt Hörer gefunden hat. 101.000 Mal wurde der Hit aus dem Werbespot bis jetzt heruntergeladen. Das Magazin Billboard hat diese Zahlen veröffentlicht und beruft sich dabei auf Nielsen Music.

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. In den Billboard Top 40 hat der Song mächtig zugelegt. 22.000 Mal verkaufte sich “Down” in den fünf Tagen nach der Veröffentlichung und in der folgenden Woche waren es 34.000 weitere Downloads.

Das ist aber nur der Anfang. Sehen wir uns die Streaming-Zahlen an, wird der Unterschied noch deutlicher. Hier wurden in den ersten fünf Tagen 1,6 Millionen Streams gemessen. Die stehen in keiner Relation zu den 89.000 Streams, bevor der Werbespot auf den Markt kam.

Auch die Band ist überrascht

Die Band selbst ist auch überrascht, wie die Sängerin Samantha Gongol preis gibt. “Man hofft das natürlich, aber wir haben sicher nicht damit gerechnet, dass das so in die Höhe schießt”, sagt sie.

Nebenbei kommen dadurch auch einige öffentliche Auftritte rein, die der Band weitere Bekanntheit einbringen dürften. In Jimmy Fallons Late-Night-Show haben die Künstler den Anfang gemacht. Glaubt man den Gerüchten, gibt es auch schon den ein oder anderen Großen aus der Branche, der gerne mit den beiden zusammenarbeiten möchte.

Quellen:
giga.de
billboard.com
marianhillmusic.com

Neues WhatsApp-Feature mit dem nächsten Update?

Schon wieder gibt es Neuigkeiten aus dem Hause WhatsApp. Mit der neuen Beta-Version kommt auch eine neue Funktion, die dich sicher interessieren wird.

WhatsApp hat aktuell eine Beta-Version für Android und iOS herausgebracht. Das Unternehmen, das von Facebook aufgekauft wurde, testet in dieser Version eine Funktion, die es dem Nutzer erlaubt, im Gruppenchat den Standort der anderen Mitglieder zu verfolgen. WhatsApp bietet seinen Nutzern damit die Möglichkeit, sich in überfüllten Straßen oder großen Kaufhäusern leichter zu finden.

Für Android ist es Version 2.16.399 und bei iOS 2.17.3.28 in denen das Tracking-Tool entdeckt wurde. Die Kollegen @WABetaInfo haben den Fund gemacht. Sie geben auch einen Ausblick auf die neue Funktion.

Viele werden jetzt befürchten, dass WhatsApp dadurch nur mehr Daten über die Standorte seiner Nutzer erheben möchte. Diese Nutzer können wir aber beruhigen. Standardmäßig soll das Tracking-Tool aber deaktiviert sein und erst mit einer aktiven Handlung des Users eingeschaltet werden. Damit soll gewährleistet werden, dass Daten nur dann erhoben werden, wenn der Nutzer zustimmt. So bleibt die Kontrolle immer den Usern. Ebenso soll der Standort auf bestimmte Zeit geteilt werden. Möglich dabei sind 1, 2, 5 Minuten oder endlos. Unklar ist aber noch, ob die Mitglieder des Chats auf einer Karte angezeigt werden oder ob es lediglich eine Benachrichtigung gibt, wenn sich Gruppenmitglieder nähern.

Quellen:
giga.de
whatsapp.com
twitter.com/wabetainfo?lang=de

Apple Pay wächst um 50 Prozent – Start in Deutschland weiter unklar

Apple Pay ist seit dem letzten Jahr deutlich auf dem Vormarsch. Das Bezahlsystem aus Cupertino verzeichnete einen Zuwachs von 50 Prozent. Das ergeben Zahlen der Konsumforscher von TXN.

Untersucht wurden dabei Daten von verschiedenen Banken, die die Transaktionen, die über Apple Pay abgewickelt werden, getrennt listen. Den Konsumforschern lagen dadurch Informationen von gut 3 Millionen Verbrauchern vor. Daraus lesen die Forscher, dass der Dienst im Jahr 2016 um etwas mehr als 50 Prozent gewachsen ist.

Apple selbst hatte im Oktober 2016 Zahlen veröffentlicht, nach denen das Bezahlsystem um 500 Prozent gewachsen sei. Tim Cook bezog sich dabei auf die Transaktionen. Im Gegensatz dazu berechnete TXN den Wert anhand aller Kreditkartenzahlungen innerhalb eines Kundenkreises.

Größten Anteil bei den Zahlungen hat demnach der Buchungsdienst HotelTonight, der einen Anteil von 3,4 Prozent an Zahlungen mit Apple Pay aufweisen kann. Dicht dahinter mit 3,3 Prozent liegt der Lieferservice Caviar.

Sieht man sich die Statistik der Ladengeschäfte an, steht eine Drogeriekette ganz oben. Duane Reade hat hier die Nase vor Whole Foods. Auch hier ist liegen die Zahlen ganz dicht beieinander. Mit 1,8 bzw. 1,7 Prozent ist der Anteil an den gesamten Zahlungen der Läden aber deutlich geringer. In beiden Läden können die Kunden seit dem Start im Herbst 2014 mit Apple Pay bezahlen.

Anders sieht es in Deutschland aus. Hier ist der Dienst zwar schon getestet worden, aktuell befindet sich Apple aber noch immer in Verhandlungen mit den Banken. Bisher ist nicht abzusehen, wann es eine Einigung gibt und der Dienst auch in Deutschland eingeführt werden kann.

Quellen:
giga.de
9to5mac.com
blog.txn.com

iOS 10.3 und macOS 10.12.4 als Beta freigeschalten

Schon seit Dienstag stehen eingetragenen Entwicklern die beiden Beta-Versionen iOS 10.3 und macOS 10.12.4 zur Verfügung. Inzwischen hat Apple die Updates auch für Entwickler des Beta-Programms freigeschalten.

Wer sich spontan entschließt die neuen Versionen schon testen zu wollen, kann das ganz einfach machen. Dazu genügt eine Anmeldung für das Beta-Programm. Danach kannst du dir das neue Update auf dein Gerät holen und testen.

Das ist neu in iOS 10.3

Viele iPad-Nutzer hatten sich ein bisschen mehr versprochen vom neuen Update. Spekuliert worden ist über tiefer gehende Veränderungen. Apple hat aber lediglich einiges an der Oberfläche und im Inneren verändert.

Auf der WWDC 2016 hat das Unternehmen sein neues Dateisystem vorgestellt: APFS. Nun soll es auch auf iPhone, iPad und iPod zum Einsatz kommen. Bekannt war es Experten und Fans bisher lediglich von der Vorschau beim Mac. Das wird sich jetzt aber ändern. Aus diesem Grund ist es auch umso wichtiger ein Backup zu machen, wenn du die Beta Version ausprobieren möchtest.

Foto: Wall Street Journal

Neu dabei ist eine Ergänzung zu den AirPods. Um die kleinen Stöpsel leichter finden zu können, lassen sie sich ab sofort über “Mein iPhone finden” suchen. Dieser Schritt ist sinnvoll und erleichtert die Suche deutlich.

Bild: giga.de

Einfacher zu überblicken ist in Zukunft auch die iCloud. Ein neues Menü in den Einstellungen verspricht einen detaillierten Einblick in die verwendete Apple-ID. Auch das wurde mal Zeit und hilft.

Bild: giga.de

Veränderungen gab es auch in der Podcast-App. Apple hat sie erweitert um ein Widget, dass an das Musik-Widget angelehnt ist.

Wetter-Fans werden sich zudem freuen, dass sie schneller eine Vorschau auf die nächsten Stunden bekommen. In der Karten App von Apple wird es unten rechts ein Wetter-Symbol geben, dass genau diese Infos anzeigt.

Theater Mode für Apple Watch

Für das kommende Update der Apple Watch, watchOS 3.2, steht aktuell schon eine Liste auf den Servern des Unternehmens bereit. Die Beta Phase hat aber noch nicht begonnen.

Aufgelistet ist dort unter anderem ein Theater Mode, durch den es möglich sein soll, die Töne der Apple Watch schnell zu unterdrücken und das automatische Erwachen des Displays abzuschalten. Sinnvoll ist diese Funktion sicher in verschiedenen Bereichen. Zum einen im Kino, damit es nicht ständig am Arm blinkt, aber genauso auch in der Nacht, wenn du schläfst. So wirst du nicht vom Aufleuchten des Displays gestört.

Quellen:
giga.de
apple.com