Category Archives: iPhone

Apple behebt Probleme mit Taschenrechner-App

Apple hatte Probleme mit seinem Taschenrechner. Diesen Bug, der mit iOS 11 kam, hat das Unternehmen nun behoben.

Viele Nutzer hatten seit dem Update auf iOS 11 Probleme mit dem Taschenrechner. Wer zu schnell Zahlen eingegeben hat, bekam ein falsches Ergebnis. Die Taschenrechner-App hat ein Plus nicht erkannt und so falsche Zahlen addiert. Gab man beispielsweise 1,2 und 3 ein und wollte diese Ziffern addieren, erkannte die App 1 + 23 und zeigte folgerichtig 24 an. Das zweite Plus wurde also nicht erkannt.

Schon mit dem Update auf 11.2 löste Apple das Problem mit einem “Downgrade” der App auf die ältere Version der Animation. Das war aber nur eine Zwischenlösung. Behoben werden die Schwierigkeiten nun mit iOS 11.3. Schon in der Beta war zu sehen, dass Apple daran gearbeitet hat.

Mit iOS 11.3 schnelles Tippen kein Problem

Apple hat eine Lösung für das Problem gefunden. Die Tasten leuchten wieder wie gewohnt auf und auch das schnelle Tippen ist problemlos möglich. Die App vergisst keine Tasten mehr und rechnet einwandfrei. Unklar ist noch, wann das neue Update 11.3 heraus kommt. Zuvor bringt das Unternehmen aus Cupertino noch eine Zwischenversion, iOS 11.2.5, heraus. Aber auch auf das Update 11.3 müssen wir nicht mehr lange warten. Vielleicht kommt es sogar noch im Februar heraus.

Quellen:
giga.de
heise.de

Neue Gutscheine der iPhone Garage schenken

Die Weihnachtszeit ist angebrochen und alle bereiten sich auf das große Fest vor. Wir haben für dich genau das richtige Geschenk. Unsere neuen Gutscheine sind da. Hole dir jetzt für deine Familie oder Freunde einen Gutschein von der iPhone Garage.

Du hast sicher den einen Freund oder Freundin, Familienmitglied oder Bekannten, dessen iPhone kaputt ist. Das Display ist gesprungen, der Homebutton funktioniert nicht mehr, die Kamera macht verpixelte Bilder oder das Backcover ist verkratzt.

Was auch immer es ist, wir können es reparieren. Darum am besten einen Gutschein für eine Reparatur der iPhone Garage schenken.

Wir haben neue Gutscheine drucken lassen in edlem Design. Mit diesem Geschenk zum bevorstehenden Weihnachtsfest machst du sicher nichts verkehrt. Ebenso eignet sich unser Gutschein auch für Geburtstage, Namenstage oder einfach so als kleine Aufmerksamkeit.

Komm vorbei und hol dir einen Gutschein für dich oder deine Liebsten!!

Voicemail richtig einrichten

Wer seine Voicemail – also auch den Anrufbeantworter – nutzen möchte, muss ein paar Dinge beachten. An sich ist das Sache des jeweiligen Providers. Zuvor muss der Dienst aber aktiviert werden. So kannst du deinen Anrufbeantworter richtig nutzen.

Die Voicemail ist schon eine praktische Sache. Wenn du nicht persönlich an dein Smartphone gehen kannst, spricht der Anrufer auf die Mailbox. Die einzurichten ist aber nicht immer gleich. Je nach Provider gibt es Unterschiede.

Zunächst klickst du auf deinem iPhone auf die Telefon-App. Hier findest du am rechten unteren Rand das Icon mit der Unterschrift Voicemail. Wenn sich deine Mailbox immer sofort meldet, wenn jemand anruft, dann musst du sie vorab aktivieren und einstellen. Das ist aber von Provider zu Provider unterschiedlich.

  • Telekom: Sendet eine SMS mit dem Inhalt „VVM“ an die Rufnummer 3011.
  • Vodafone: Wählt die Rufnummer 5500 und gebt dann die Zahlenfolge 2, 4, 5 ein.
  • o2: Wählt die Rufnummer 333 und gebt anschließend die Zahlenfolge 9, 8, 2 ein.

Wenn du einen anderen Provider verwendest, schau am besten direkt auf dessen Webseite nach. Dort findest du alle wichtigen Informationen, die du benötigst.

Sollte der Voicemail-Button auf deinem iPhone ohne Funktion sein, dann steht dir das Feature von deinem Provider aus nicht zur Verfügung.

Die Voicemail-Ansage einrichten

Auch hier ist wieder unterschiedlich. Jeder Provider hat dafür eine eigene Methode entwickelt. Wir stellen sie dir aber vor:

  • Telekom: Über die Rufnummer 3311 gelangst du direkt ins Hauptmenü deiner Mailbox. Mit der Eingabe der Ziffer 3 kommt der nächste Schritt. Gib noch einmal die Ziffer 3 ein und die Aufnahme startet.
  • Vodafone: Hier gelangst du mit der Nummer 5500 ins Hauptmenü. Drücke über den Ziffernblock die Taste 2 und anschließend nochmal, um die Aufnahme zu starten.
  • O2: Wähle die Rufnummer 333. Damit kommst du ins Hauptmenü. Über einen Klick auf die Ziffern 9 und danach auf die 1, navigierst du dich durch das Menü, bis du dann die Aufnahme starten kannst.

Voicemail auf dem iPhone

Auf dem iPhone selbst gibt es noch eine dritte Möglichkeit. Visual Voicemail, wie der offizielle Name ist, lässt die Anrufe über euer iPhone laufen. Ist die Voicemail aktiviert, ist automatisch auch die Visual Voicemail aktiviert. Die kannst du auch selbst besprechen.

Mailbox einstellen

Du bist mit der Dauer nicht einverstanden, die es dauert, bis die Mailbox anspringt? Kein Problem. Auch das kannst du selbst regeln. Das geht folgendermaßen:

Öffne die Telefon-App und gib folgende Nummern ein. Je nach Provider ist das ein anderer Code. Statt “Zeit” gibst du einfach 05,10,15, 20, 25 oder 30 Sekunden ein.

  • Telekom: **61*3311*11*ZEIT#
  • Vodafone: **61*5500*11*ZEIT#
  • O2: **61*333**ZEIT#

Quelle:
iphone-tricks.de

WhatsApp kommt mit verbesserten Funktionen

Alle iPhone-Besitzer die WhatsApp nutzen können ab heute ein Update installieren, dass die Funktion der Sprachnachrichten deutlich vereinfachen soll. Eine weitere Funktion zur Verbesserung soll demnächst folgen.

Ohne Halten Sprachnachrichten aufnehmen

Auf deinem iPhone kannst du über WhatsApp auch Sprachnachrichten verschicken. Viele Nutzen dieses Angebot, weil es schneller geht und man auch die Antwort bequem anhören kann.

Mit dem neuen Update bringt der Nachrichtendienst jetzt mehr Bequemlichkeit in das Verschicken von Sprachnachrichten. Bisher war es nötig, das kleine Mikrofon-Icon gedrückt zu halten, während man die Nachricht eingesprochen hat. Das ändert sich mit dem neuen Update. Ab sofort kannst du den Button nach kurzer Zeit loslassen. So werden die Sprachnachrichten deutlich bequemer.

WhatsApp Nachrichten wieder zurückholen

Wie schon vor einigen Wochen geschrieben, können falsch gesendete Nachrichten wieder zurückgeholt werden. Jeder kennt die Situation, dass er eine Nachricht in einer falschen Gruppe oder an einen falschen Empfänger gesendet hat. Das kann ab sofort korrigiert werden. WhatsApp Nachrichten können mit dem neuen Update gelöscht werden. Wie wir schon vor einigen Wochen berichtet haben, hat WhatsApp das Feature inzwischen fertig und es kann eingesetzt werden. Maximal sieben Minuten lang kann eine gesendete Nachricht gelöscht werden. Anschließend ist das nicht mehr möglich. Dadurch könnte der ein oder andere Streit in Zukunft vermieden werden.

iOS kommt vor Android

Diese Features kommen zuerst in der iOS-Version. Android-Nutzer müssen sich noch ein wenig gedulden, bis sie in den Genuss dieser Funktionen kommen. Wann genau die Technik bei Android vorgestellt wird, ist aber noch nicht klar. Einen offiziellen Termin dafür gibt es noch nicht.

Quellen:
giga.de
whatsapp.com

Face ID: So wird das System geknackt

Mit Face ID hat Apple das iPhone sicherer gemacht – außer man hat einen Zwillingsbruder. Das hat der Konzern aber schon bei der Vorstellung bekannt gegeben. Tatsächlich gibt es aber oftmals schon bei Geschwistern Probleme.

Face ID sicherer als Touch ID

Apples Marketing Chef Phil Schiller gab den Zuschauern zwei Zahlen mit auf den Weg, die die Sicherheit von Face ID unterstreichen. So soll das neue Gesichtserkennungsprogramm eine Sicherheit von 1 zu 1 Million bieten. Hingegen ist dieser Wert beim Touch ID deutlich niedriger. Der liege bei 1 zu 50.000. Außerdem sie das System so sicher, dass es selbst mit modellierten Masken nicht gelingen dürfe, ein iPhone X zu entsperren. Bei Geschwistern allerdings, die sich sehr ähnlich sehen, gerade bei Zwillingen, ist der Wert aber deutlich geringer.

Natürlich haben einige Fans das auch gleich ausprobiert und sind zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Bei eineiigen Zwillingen kann das System die einzelnen Personen wirklich nicht unterscheiden. So ist es auch bei eineiigen Drillingen. Die gibt es aber, zugegeben, äußerst selten.

Geschwister können iPhone X entsperren

Natürlich haben auch die Geschwister, die sich sehr ähnlich sehen, aber kein Zwilling sind, das System einmal getestet. Hierbei war es in der Tat so, dass jeweils das iPhone X des anderen entsperrt werden konnte. Das ist natürlich ein Sicherheitsrisiko und sollte mit der nächsten Generation behoben werden. Im Video zeigen zwei Brüder, die sich ähnlich sehen, dass genau das funktioniert.

In einem zweiten Video gibt es für das Verhalten der Software aber auch eine Erklärung. Der Jüngere der beiden Brüder hat das iPhone X offensichtlich anhand des Codes mehrmals entsperrt. Face ID hat daraufhin die Veränderungen im Gesicht wahrgenommen und aus dem schon gespeicherten Gesicht des großen Bruders und dem des kleinen eine Mischung gemacht, sodass anschließend beide das Gerät entsperren konnten.
Wer aber hat schon ein Geschwisterproblem im Alltag? Das wird wohl den wenigsten passieren. Gegen fremde Eingriffe ist das iPhone X mit Face ID also bestens geschützt. Und wer auf Nummer sicher gehen will, nutzt weiterhin einen Code um seine Daten zu schützen.

Quellen:
giga.de
heise.de
apple.com

Was der Bauer nicht kennt… Erste User geben iPhone X zurück

Viele Nutzer scheinen mit den Neuerungen des iPhone X überfordert zu sein. Das führt dazu, dass ein großer Teil dieser Menschen, ihr iPhone wieder zurückgeschickt haben.

Das der Mensch ein Gewohnheitstier ist, ist hinlänglich bekannt. Diese Tatsache bekommt nun auch Apple durch das iPhone X zu spüren. Einige Nutzer haben in der Tat Probleme mit der Bedienung. Durch die Neuerungen gerade beim Notch, der Einbuchtung am oberen Rand, in der die Kamera, das Infrarot, usw. eingebaut sind, und das Display bereiten einigen Kunden große Schwierigkeiten.

Diese Alternativen bietet Apple

Apple hat mit dem iPhone 8 und 8 Plus Alternativen, die das herkömmliche Design weiterführen und auch die damit einhergehenden Funktionen. Das futuristische iPhone X ist nicht jedermanns Sache. Obwohl sich gerade die eingefleischten Apple-Fans lange Zeit auf das neue Gerät gefreut haben, gibt es doch den ein oder anderen, der mit der finalen Version nicht zufrieden ist. Deshalb kam es vermehrt vor, dass die Händler berichten, die Käufer würden die erworbenen iPhone X wieder zurückbringen.

Bemängelt wird vor allem, dass kein Platz für die Akkuanzeige in Prozent ist. Auch die Wischgesten gefallen nicht jedem. Und die Qualität des LCD sei nicht besser, wie bei einem iPhone 6s.

Neue Wege brauchen Zeit

Neue Wege erfordern immer Mut und es liegt in der Natur des Menschen, neuartige Dinge zuerst einmal abzuweisen und kritisch zu beäugen. Zumindest für einige Personen trifft das zu. Dennoch setzt sich Technik am Ende immer durch und auch Apple wird die eigene Technologie verbessern und auf die Rezensionen der Kunden eingehen. Das iPhone X ist aber ein Gewinn für Apple, was die Zeit auch zeigen wird.

Quellen:
giga.de
apple.com

App zieht zu viel Strom auf dem iPhone

Seit dem Update auf iOS 11 klagen viele Nutzer über fehlende Akkuleistung. Doch das Betriebssystem selbst nutzt nicht mehr Akku, als vorher auch. Eine App ist für die fehlende Leistung verantwortlich!

Du hast das Update auf iOS 11 gemacht und seitdem ist dein Akku deutlich schwächer? Das kann gut sein, liegt aber nicht an dem Update. Apple trifft diesmal keine Schuld. Eine der beliebtesten Apps ist für den Verlust der Energie verantwortlich: YouTube. Durch das Update der jüngsten iOS-Version tritt ein Fehler in der App auf, der für einen deutlich höheren Stromverbrauch sorgt. Bemerkbar macht sich das dadurch, dass die Geräte, nach der Nutzung der App, wärmer sind, wie zuvor.

Blöd: Der Fehler tritt nicht nur auf, während du die App nutzt, sondern auch noch hinterher. YouTube zieht auch im Hintergrund noch eine Menge Strom, obwohl die App eigentlich nicht mehr aktiv sein sollte.

YouTube arbeitet an Update

Die gute Nachricht ist, dass die Firma schon an einer Lösung, also einem Update für die App, arbeitet. Das hat YouTube gestern per Twitter bekannt gegeben. Nach einigen Beschwerden von Nutzern, kam prompt die Stellungnahme. Wer bis dahin aber nicht auf Videos verzichten möchte, sollte sich diese einfach in Safari anschauen.

Quellen:
giga.de
youtube.com
twitter.com

Gratis-Apps: NRW will Warnhinweis für die Datennutzung

Wer sich eine kostenlose App herunterlädt, zahlt den Download womöglich mit seinen Daten und weiß es nicht. Dagegen will das Bundesland Nordrhein-Westfalen jetzt gerichtlich vorgehen. NRW will eine Preisschild einführen, welches auf die Nutzung der Daten hinweist.

Umsonst ist bekanntlich nur der Tod und der kostet das Leben. So sieht es auch in der Welt der Apps aus. Jeder von uns hat sich schon Apps auf sein Smartphone geladen, die vermeintlich kostenlos war. Die versteckten Kosten bei solchen Dienstleistungen sind die Daten des Nutzers. Unklar ist immer, welche Daten erhoben werden und was mit diesen dann geschieht.

Dagegen will das Bundesland NRW jetzt gerichtlich vorgehen. Den Vorschlag von Minister Peter Biesenbach (CDU), das Bürgeliche Gesetzbuch (BGB) zu ändern, bestätigte das Justizministerium von NRW. Demnach sollen die Anbieter dazu verpflichtet werden, an zentraler Stelle ein deutliches Hinweisschild zu platzieren, wodurch der Verbraucher vor dem Download weiß, was mit seinen Daten geschieht. Per Klick soll der User dann sein Einverständnis geben.

Gesetzentwurf wird kommen

Noch ist der Gesetzentwurf noch nicht fertig. Jedoch befinde sich Biesenbach im Austausch mit seinen Kollegen aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Angedacht ist eine bundesweite Initiative.

Die Apps verwenden als Bezahlung die Daten der User, ohne diesen genau klar zu machen, was mit den Daten passiere. Dabei geht es nicht nur um die Stammdaten, wie Namen, Geschlecht, Adresse, usw., sondern vor allem um die in der App über die Gewohnheiten gewonnen Daten. So zum Beispiel zeichnen einige Apps den Schlafrhythmus auf. Was aber macht der Betreiber der App mit den Daten? Das wissen die wenigsten Nutzer. Hier setzt der Gesetzentwurf an. In Zukunft soll das prominent vor dem Download angegeben werden müssen. Wer sich für diese App entscheidet, muss dann auch bewusst sein Einverständnis für den Umgang mit den Daten geben.

Wer liest schon das Kleingedruckte?

Angaben dazu findet man schon, wenn man lange sucht. Im Kleingedruckten finden sich Hinweise, was mit den Daten geschieht – allerdings sehr verklausuliert. Das soll sich nun ändern. Dem Nutzer ist kaum zuzumuten, dass er mehrere Seiten in kleinster Schrift vor jedem Download durchlesen muss. Und mal ehrlich, wer würde das schon machen?! Daher setzt sich Biesenbach für ein Warnschild vor dem Download ein.

Quellen:
heise.de
wdr.de

iPhone X: Innenleben wurde neu geordnet

Apple hat das iPhone X auf den Markt gebracht und überrascht die Welt mit einem neuen Innenleben. Das neue Flaggschiff sieht unter dem Display nicht wie seine Vorgänger aus. Erstmals ist das Mainboard gestapelt, um mehr Platz für den Akku zu schaffen.

Die ersten Bilder eines offenen iPhone X sind da. Auffällig ist, dass das Mainboard eine große Veränderung durchgemacht hat. Um Platz für einen großen Akku zu schaffen, haben sich die Wissenschaftler in Cupertino etwas besonderes einfallen lassen. Sie haben die Platine, die das Herzstück des iPhone X ist, halbiert und gefaltet. Dadurch ist das Mainboard sozusagen zweistöckig. Durch diese Maßnahme passt eine 10.35-Wattstunden-Batterie (2716 mAh) in das iPhone X. Die ist sogar noch stärker, als der Akku im 8 Plus. Auch die L-Form der Batterie ist neu.

Rückseite kompliziert zu reparieren

iFixit sieht das größte Problem der Reparatur bei der Glasscheibe auf der Rückseite. Die dort verbaute Dualkamera ist doppelt befestigt und dadurch schwerer zu ersetzen. Die Kamera ist einmal durch eine Klammer befestigt, die bei einem Aufprall die empfindliche Technik schützen soll. Außerdem ist sie am Rahmen mit Kleber befestigt. iFixit rechnet damit, dass eine solche Reparatur bei Apple um die 600 € kosten wird.

Vor allem das Display lässt sich wohl ausbauen, ohne, dass die ganze Kamera ausgebaut werden muss. Das vereinfacht das Austauschen des Displays sehr. Das ist erfahrungsgemäß das Teil, das am häufigsten gewechselt werden muss.

Du kannst dich also in jedem Fall darauf verlassen, dass wir dein iPhone X reparieren können. Sollte es einmal soweit sein, komm einfach in die iPhone Garage in Würzburg und wir helfen dir gerne weiter.

Quellen:
heise.de
apple.com

Das bringen die neuen Updates von iOS, macOS High Sierra, watchOS und tvOS

Das neue Update iOS 11.1 ist seit Dienstag verfügbar. Es gibt viele Neuerungen und Verbesserungen. Wir haben uns die fertige Version mal angesehen und empfehlen die Installation. Außerdem hat Apple die Updates macOS High Sierra 10.13.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 veröffentlicht.

iOS 11.1 mit neuen Emojis

Neben den neuen Emojis, über die wir ja schon in unserer Vorschau auf das Update berichtet haben, bringt iOS 11.1 einige Verbesserungen in den unterschiedlichsten Bereichen.

Einige Fehlerbehebungen betreffen die Bilder. Hier gab es wiederholt Schwierigkeiten bei der Schärfe bestimmter Fotos. Auch die Akkulaufzeit hat sich wieder stabilisiert. Nach dem Update auf iOS 11 gingen viele Beschwerden bei Apple ein, dass sich die Akkulaufzeit deutlich verringert hätte. Dieses Problem soll nun behoben werden mit iOS 11.1.

Das Update kannst du ab sofort über Einstellungen >> Allgemein >> Softwareupdate aufrufen und installieren.

Weitere Updates der anderen Systeme

Ebenso kamen Updates zu verschiedenen anderen Betriebssystemen von Apple raus. macOS High Sierra bekommt ebenfalls die neuen Emojis, die wir schon bei iPhone und iPad vorgestellt haben. Außerdem wird durch macOS High Sierra 10.13.1 eine größere Sicherheitslücke geschlossen. So war es bisher möglich, den Sicherheitsschlüssel WPA2 der WLAN-Netzwerke mit Hilfe eines KRACK zu umgehen. Neben dieser großen Lücke werden auch einige kleine Bugs gefixt.

Auch das Betriebssystem der Apple Watch, watchOS, bekommt ein Update. watchOS 4.1 ermöglicht das Streamen von Apple Music auf der Apple Watch Series 3. Außerdem können User anderer Apple Watches ihre Smartwatches mit der neuen Schnittstelle GymKit und somit mit Fitnessgeräten verbinden.

Quellen:
giga.de
apple.com