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Die Dropbox – Der Ordner für Bilder und Videos für dein iPhone auch als App

Egal ob in Discos, Bars, auf privaten Feiern oder im Urlaub. Überall machen wir heutzutage Bilder und Videos. Jedoch ist das Verschicken oft Zeit raubend und nervig. Mit der Dropbox ist das aber kein Problem mehr. Auch mit der App über das IPhone ist es kinderleicht.

Was ist die “Dropbox”IMG_0717i
Die Dropbox ist eine “Kiste” im Internet, in der du deine Bilder, Videos, Dokumente oder Lieder hochladen kannst, um sie an verschiedenen PCs wieder herunterzuladen. Gerade für Gruppen, in denen mehrere Personen Bilder machen, ist so eine Box im Internet sehr praktisch. Jeder installiert das Programm “Dropbox” auf seinem PC oder Laptop. Durch ein gemeinsames Passwort werden die Inhalte geschützt und sind dann nur für diejenigen zugänglich, die dieses Passwort besitzen. So kann jeder etwas hoch- oder herunterladen, ohne, dass es fremde Personen sehen können. Auch im Offline-Modus lassen sich die vorhandenen Inhalte aufrufen. Alles, was der Nutzer auf seinen PC heruntergeladen hat, kann er auch dann ansehen, wenn er keine Verbindung zum Internet hat. Aktuellere Inhalte können jeder Zeit eingefügt oder angesehen werden. Hochgeladen wird es aber nur, wenn der Nutzer online ist.

IMG_0713Wer oder was steht dahinter
Im Jahr 2007 ging der Dienst online. Drew Houston und Arash Ferdowsi arbeiteten gemeinsam an der Idee, größere Datenmengen unabhängig von E-Mail und USB weitergeben zu können. 2010 kam die Version 1.0 heraus, womit die Dropbox die Testphase abgeschlossen und überstanden hatte. Dazu kam die Neuerung, die Inhalte nun individuell freigeben zu können (Selective Sync.). Seit diesem Update hat der Nutzer so die Möglichkeit, bestimmte Inhalte für sich zu behalten.

Angebote
Dropbox bietet drei Speichergrößen an. Den kleinsten Speicher bietet die Gratisversion mit anfangs 2 GB. Das kann man steigern, indem man Freunde einlädt. Für jeden Empfehlung erhält der Nutzer zusätzlich 500 MB. Hier ist die Obergrenze bei 18 GB erreicht.
Den Pro-Account mit 100, 200 oder 500 GB gibt es monatlich schon ab 9.99 US$ (7,30€).

Die dritte Variante wird für Unternehmen angeboten. Hier werden Abos verkauft. Die kleinste Größe ist 1 TB für 5 Nutzer. Dropbox bietet dafür eine zentrale Abrechnung und Verwaltungswerkzeuge an.

SicherheitIMG_0714
In Sachen Sicherheit gab es bei Dropbox bis jetzt keinerlei Probleme. Einzig ein Sicherheitsexperte hat Dateien auf Dropbox hochgeladen und sie mit einer App versehen, die anzeigt, wenn die Dateien von Dritten angesehen werden. Auf Anfrage der Website “Business Insider” gab es eine Stellungnahme der Firma. Dropbox hat angegeben, dass ein Backend-Prozess Dokumente öffne, um eine Vorschau zu generieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Dropbox eine echte Alternative zu E-Mail und USB darstellt und diesen Beiden in vielen Bereichen überlegen ist. Den größten Vorteil stellt sicherlich der Speicher dar. Auch die einfache Bedienung und die Nutzung im Offline-Bereich sind ein Pluspunkt. Lediglich der USB-Stick ist komplett unabhängig vom Internet, muss dafür aber persönlich übergeben oder verschickt werden.

Quellen:
dropbox.com
golem.de/news

Top Eleven – DAS Fußball-Managerspiel

Die ersten Schritte

Nach der Anmeldung, die entweder mit den Facebook-Daten oder über ein extra Fenster bearbeitetfunktioniert, geht es direkt los. Man wählt seinen Vereinsnamen und das Wappen, den Namen des Fanclubs, gestaltet die Trikots und entscheidet sich sowohl für einen Trikotsponsor (Geld), als auch für eine Vergabe der TV-Rechte (Token). Hier legt man die ersten Schritte für das Vermögen seines Vereins.

Das erste Saisonspiel findet immer am dritten Tag einer neuen Saison statt. Davor habt ihr zwei Qualifikationsspiele für die kommende Pokalrunde. Seit ihr in der abgelaufenen Saison unter die ersten Vier eurer Liga gekommen, spielt ihr in der darauffolgenden Runde in der Champions League. Hier bekommt ihr höhere Preisgelder und erntet mehr Prestige.

Die Mannschaft

IMG_0464 (1)Hier ist es wichtig, dass eure Spieler möglichst auf einem gleichhohen Niveau liegen. So vermeidet ihr Schwachstellen und erlangt eine geschlossene Mannschaftsleistung. Als Erstes stellt ihr jedes Mannschaftsmitglied auf die für ihn passende Position. So entsteht automatisch ein System, nach dem ihr spielen lassen könnt. Passt euch das nicht, verkauft ihr die Spieler, die nicht passen und ersetzt sie durch entsprechende Akteure von der Transferliste. Ist eure erste Elf komplett, versucht ihr auch die Auswechselbank zu verbessern.

Verbesserung der Spieler

Die Spieler verbessern sich hauptsächlich durch Training und Spiele. Nach jeder der beiden Möglichkeiten bekommen einige von ihnen, je nach Intensität und Leistung, ein bis zwei Hütchen. Hat ein Spieler besondere Leistung vollbracht, können es auch mal drei Hütchen sein. Das kommt jedoch sehr selten vor. Diese Hütchen verteilt ihr nun auf die verschiedenen Bereiche (Abwehr, Angriff, physische und mentale Stärke). Im Ordner “Training” seht ihr den Nutzen der letzten Einheit und den Fortschritt. Ist diese Leiste voll, erlangt der Spieler eine neue Spielstärke.

Spielerkäufe und -verkäufe

IMG_0742Bei Käufen kommt es in erster Linie auf die Position und die Stärke an. Erst danach schaut ihr auf das Alter und mögliche Spezialfähigkeiten. Umso jünger eure Mannschaft ist, desto langsamer ermüdet sie. Zu Beginn sollte das allerdings nur eine untergeordnete Rolle spielen. Kauft euch anfangs ältere Spieler, die wenig kosten, aber eine höhere Stärke besitzen. So erzielt ihr schnelle Erfolge, ohne viel Geld zahlen zu müssen.

Bei Verkäufen müsst ihr nicht viel machen. Ihr klickt den Spieler an, geht auf “verkaufen” und stellt das Anfangsgebot ein. Danach wird euer Spieler, wie alle anderen auch, auf dem Transfermarkt versteigert. Ist er verkauft, werdet ihr über die Summe und den neuen Verein benachrichtigt.

Wirtschaftliche Bereiche

Neben dem sportlichen Bereich bietet das Spiel auch den wirtschaftlichen Aspekt der IMG_0746Branche, wenn auch in sehr kleinem Umfang. Vom Ausbau des Stadions und des Umfelds über Vertragsverlängerungen bis zu Sponsorenverträgen, müsst ihr euch als Manager um alles kümmern. Ihr legt die Eintrittsgelder fest, findet den für euch passenden Sponsorenvertrag sowohl für die Trikots als auch für die TV-Rechte und bietet euren Spielern Siegprämien an. Dabei müsst ihr immer darauf achten, dass ihr nicht in die roten Zahlen kommt und euer Verein stets nach oben schauen kann.

Freunde

Freunde sind in diesem Spiel sehr wichtig. Ihr könnt verschiedene Pakete verschicken und bekommt diese im besten Fall wieder zurück. So erhaltet ihr zusätzliche Medipacks, Moralbooster, Konditionsbooster und Hütchen. Auf diese Weise habt ihr immer genug Mittel, um euer Team bestmöglich vorzubereiten.

Top Eleven in iTunes downloaden:

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Musik auf das iPhone streamen – Spotify

Jeder von uns hört gerne Musik. Ganz egal wo ihr seid und welches Gerät ihr benutzt, wichtig ist es auf dem Laufenden zu sein und keine Hits zu verpassen. Wir stellen euch heute eine Online-Plattform vor, auf der ihr rund um die Uhr Musik hören könnt. Wir zeigen euch Spotify.

Das Unternehmen Spotify
Spotify ist ein schwedisches Unternehmen. Gegründet wurde der Musikdienst 2006 in Stockholm von Daniel Ek und Martin Lorentzon. Im März 2009 knackte die Online-Plattform die 1-Millionen-Mitglieder-Marke. Inzwischen sind es über 15 Millionen aktive Mitglieder. Insgesamt meldete das Unternehmen aber 32,8 Millionen Menschen. Das bedeutet, dass gut die Hälfte der Mitglieder die Seite regelmäßig nutzt.

Die Spotify-Abos für das iPhone im Überblick
Der schwedische Anbieter versucht mit unterschiedlichen Angeboten auf die verschiedenen finanziellen Möglichkeiten der Mitglieder einzugehen. Neben der meistgenutzten Gratisversion, bietet Spotify noch zwei kostenpflichtige Angebote an. Beide werden zu einem monatlichen Betrag freigeschalten.

Bei Nutzung des kostenfreien Dienstes hat das Mitglied Zugang zu allen Songs, die im Katalog zu finden sind. In den ersten sechs Monaten kann man sie sooft hören wie man möchte. Nach dem halben Jahr wird die Wiedergabe einzelner Hits auf fünfmal beschränkt und die Gesamtzeit ist monatlich auf zehn Stunden reduziert. Außerdem kann man hier die Werbung nicht ausschalten.

Das billigere Unlimited-Abo gibt es für 4,99€ und verspricht die Nutzung aller Lieder und Möglichkeiten. Dazu kommt, dass es möglich ist, seine eigene Musiksammlung hochzuladen.

9,99€ wird für das teure Premium-Abo berechnet. Der Mehrwert ergibt sich aus der erweiterten Nutzung auf allen Geräten, auf denen sich der Kontoinhaber einloggt. So könnt ihr Spotify auch auf eurem Handy, iPad oder sonstigen Geräten nutzen und habt auch unterwegs immer Zugriff. Außerdem wird durch einen Premium-Account auch die Radio-Funktion freigegeben.

Bei den beiden kostenpflichtigen Abos ist man durch die monatliche Zahlung auch von der Werbung befreit und bekommt zwischen den Songs keine Videos gezeigt.

Neben Millionen auswählbarer Musiktitel jeglicher Genres, kann der Nutzer hier auch seine eigenen Wiedergabelisten erstellen. Diese können heruntergeladen werden, um sie auch offline zu hören. So braucht es nicht immer einen Internetzugang und Spotify ist auch in Flugzeugen oder auf Reisen ein zuverlässiger Begleiter. Allerdings lässt sich Spotify nur in der teuren Premium-Ausgabe auf verschiedenen Geräten ausführen. So bleibt für die kostenfreie und billige Version nur der Laptop oder PC, über den ihr euch angemeldet habt.
Leider hat der Katalog noch zu viele Lücken sowohl bei den Interpreten, als auch bei den Liedern.

Die Finanzierung
Finanziert wird Spotify hauptsächlich aus den zahlenden Premiumkunden. Diese machen 83,5% des gesamten Umsatzes aus. Dazu kommt das Geld, dass aus den eingespielten Werbevideos eingenommen wird und die Einnahmen der kostenpflichtigen Musikdownloads. Doch auch das genügt noch nicht. Trotz eines Umsatzes von 188 Millionen Euro im Jahr 2011, steht ein Verlust von 40 Millionen Euro zu Buche. In diesem Bereich hat der Anbieter dringenden Nachholbedarf.

Insgesamt bietet Spotify ein umfangreiches Angebot, wenn auch gerade in der Bibliothek noch Nachholbedarf besteht. Gut aufgestellt ist die Plattform in jedem Fall, darf es aber jetzt nicht versäumen, sich weiterzuentwickeln, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Eure iPhone-Garage.de

Quellen: Wikipedia, Spotify, netzwertig, techfacts, focus

Gratis mit dem iPhone über Internet telefonieren (Viber)

Einige von euch kennen sicher den Telefonier- und Nachrichtenservice “Viber”. Ich hab mir die App mal genauer angesehen und mich darüber informiert. Das Ergebnis könnt ihr hier nachlesen.

“Viber Media” wurde 2010 von Talmon Marco gegründet. Als ehemaliges Mitglied der israelischen Armee, gilt er als der Erfinder von “Viber”. Entworfen für Smartphones und PCs läuft die VoIP-Software über W-Lan und UMTS. Im Juni 2013 ist die aktuelle Version 3.0.1 erschienen. Ich stell euch den Dienst für euer iPhone vor.

“Viber” ist ein ähnlicher Kommunikationsdienst, wie Skype. Man kann über das Internet telefonieren und Nachrichten senden. So spart man teure Mobilfunkkosten. Genau wie bei Skype, braucht auch hier der Gegenüber den selben Dienst, also “Viber”. Im Gegensatz zu anderen Services, wird aber bei Viber kein extra Konto verlangt. Keine Anmeldung, keine extra Daten, die man bereitstellt. Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Viber Media sammelt Daten jeglicher Art, auf die es Zugang bekommt. Bei der Installation wird man gefragt, ob die App auf die Kontakte zugreifen darf. Klickt man “ja” an, so sammelt Viber nicht nur eure Daten und die eurer Gesprächspartner, sondern auch die Daten Dritter, die ihr in eurem Telefonbuch gespeichert habt. Im Gegenzug bekommt man aber über die Firma so gut wie keine Informationen. Wo genau der Hauptsitz ist, lässt sich schwer sagen, da es wohl mehrere Filialen auf der ganzen Welt verteilt gibt. Wen eine solche Geheimnistuerei stört oder wer ein mulmiges Gefühl bezüglich seiner Daten hat, sollte diese App besser nicht installieren. Das muss aber jeder für sich entscheiden.

Zurück zur App. Für den alltäglichen Gebrauch ist es (noch) nicht brauchbar, da zu wenige diese App nutzen. Auch für unterwegs überzeugt die Viber nicht, da das Internetnetz in vielen Gebieten nicht die nötige Qualität aufweist. Die Mobilfunkbetreiber legen ihre Netze nicht für den großflächigen Datentransfer aus. Daher wird die Internettelefonie das herkömmliche Telefonieren in nächster Zeit nicht ablösen. Außerdem haben viele Handyverträge in Deutschland eine Obergrenze für schnelles Internet von 300 mb, was durch ständiges Telefonieren über das Internet sehr schnell aufgebraucht wäre. Aus diesem Grund benutzt auch kaum jemand Skype auf seinem Smartphone.

Nachrichten versenden ist genauso unkompliziert, wie bei vergleichbaren Apps. Versendet werden können neben Nachrichten auch Bilder, Videos und der Standort. Was mir sehr gut gefällt, im Gegensatz zu anderen Nachrichtendiensten, sind die vielen Sticker und lustig gestalteten Smileys. Das ist sicherlich nicht das primäre Kriterium für eine solche App, aber ich finde, dass man daran sieht, dass sich die Macher auch im Kleinen Mühe gegeben haben. Es ist schön gestaltet und eine Abwechslung zu den üblichen WhatsApp und facebook-Smileys.

Man kann also sagen, dass Viber kein schlechter Nachrichtendienst ist, an die Branchenführer Skype und WhatsApp aber nicht herankommt. Dafür fehlen Verknüpfungen mit anderen Netzwerken (Facebook, Twitter) und die Möglichkeit, über das Handy einen Videochat zu führen. Es bleibt abzuwarten, wie sich Viber die nächsten Jahre weiterentwickelt. Der Internetanruf ohne einen Account, also nur über die Handynummer, wird sich in Zukunft durchsetzen. Hier hat Viber sehr gute Chancen einmal Marktführer zu werden.