WhatsApp-Nachrichten von Siri vorlesen lassen

Mit dem neuen Update für WhatsApp lassen sich nun auch Nachrichten des Dienstes von Siri vorlesen. Damit hat der Nachrichtendienst einen großen Schritt gemacht und dürft somit auch weiterhin die Nummer eins bleiben.

Es geschehen doch noch Wunder auf dieser Welt. Ganz so drastisch ist es natürlich nicht, aber die Freude bei den Nutzern ist dennoch groß. Siri kann dank des neuen Updates von WhatsApp nun auch Nachrichten vorlesen.

Bislang war das nicht möglich. Siri blieb dabei einfach stumm und hatte nichts zu sagen. Vielen Männern war das vielleicht auch nicht ganz unrecht, hatten sie so doch mal Ruhe ;-) Nun hat WhatsApp das neue Feature aber endlich auf den Markt gebracht. War es bisher nur möglich, sich von Siri iMessages und SMS vorlesen zu lassen, gilt das nun auch für WhatsApp. Wer schickt denn auch heute noch SMS? Wer also sein iPhone gerade nicht in die Hand nehmen kann, lässt sich die empfangene Nachricht ab sofort einfach bequem vorlesen.

Siri lernt vorlesen und verschicken

Die Vorlesefunktion ist aber bei weitem nicht alles. WhatsApp denkt schon einen Schritt weiter und schließt in diesem Bereich zu SMS und iMessage auf. Denn WhatsApp-Nachrichten lassen sich jetzt nicht nur vorlesen, sondern auch verschicken, ohne das iPhone in die Hand zu nehmen. Das Update 2.17.20 macht es möglich. Die Voraussetzung dafür ist neben der installierten App die iOS Version 10.3. Verschickt werden können Nachrichten schon seit letztem Jahr mit Siri. Jetzt gibt es auch das Gegenstück dazu.

Durch das neue Update gibt es aber noch weitere Verbesserungen, die aber eher etwas für Detailliebhaber sind. So hat WhatsApp optische Verbesserungen an Anruf-Reiter sowie Kontaktinfo- und Gruppenbildschirm durchgeführt. Außerdem kannst du ab sofort mehrere Statusmeldungen auf einmal weiterleiten und ganz wichtig – Persisch wurde als neue Sprache hinzugefügt!

Quellen:
giga.de
whatsapp.com

Ebay, Amazon und Google Maps löschen App für die Apple Watch

Einige Apps wurden von der Apple Watch gelöscht. Genauer gesagt haben Google Maps, ebay und amazon ihre Applikationen zurückgezogen. Aber warum?

Besitzern einer Apple Watch ist es vielleicht schon aufgefallen, dass die Apps von Google Maps, ebay und Amazon nicht mehr auf den Smartwatches zu finden sind. Die namhaften Unternehmen haben ihr Apps für die Apple Watch zurückgezogen. Mit dem nächsten Update werden diese nicht mehr wie gewohnt erscheinen. Für Apples eigens für die Smartwatches entwickelte System watchOS sind in der letzten Zeit wenige Apps hinzugekommen und jetzt springen auch noch große Konzerne ab. Woran liegt´s?

Ebay schon seit vergangenem Monat entfernt

Nach den neuesten Updates für Amazon und Google Maps auf dem iPhone, werden die Apps auf der Apple Watch nicht mehr angezeigt, ohne, dass die Nutzer etwas geändert haben. Ganz ohne Grund ziehen diese Firmen ihre Apps zurück. Auch Ebay hat das gemacht. Allerdings schon zum Ende des vergangenen Monats.

Goolge hat im gleichen Zug aber nicht nur die App entfernt, sondern auch gleich die Supportseiten von der eigenen Webseite genommen. Das lässt darauf schließen, dass in naher Zukunft keine neue App für die Apple Watch herauskommen wird. Google zieht sich also komplett von diesem Angebot zurück. Würde das Unternehmen an einer neuen App arbeiten, würden wohl kaum die Support-Dokumente gelöscht werden.

Einzig ebay hat eine Erklärung für seine Entscheidung mitgeteilt. Auf Grund von technischen Problemen habe man den Dienst eingestellt. Der Internetrieße prüfe nun, ob es in Zukunft wieder eine App für die Apple Watch geben wird. Genaue Details wurden aber auch hier nicht genannt. Zumindest die Benachrichtigungen werden aber weiterhin auf der Apple Watch angezeigt.

Mögliche Gründe

Warum genau sich die namhaften Firmen nicht mehr mit watchOS beschäftigen wollen ist bis hierhin offen. Spekuliert wird, dass sich Apple mit der Apple Watch Series 2 mehr auf den Fitnessbereich konzentrieren möchte. Das ist auch der einzige Bereich, für den es in der näheren Vergangenheit erwähnenswerte neue Apps gegeben hat. Durch die Unterstützung des GPS, bieten sich dabei eine Menge neuer Möglichkeiten.

Neue Apps werden wir wohl kaum erwarten dürfen. Das hätten die Unternehmen rechtzeitig kommuniziert. Die bestehenden Apps einfach abzumelden, ist allerdings auch nicht die feine englische Art. Im Falle von Google Maps könnte es auch an der Konkurrenzsituation mit Apple Maps liegen. Genau wird es aber nur Apple wissen und von dieser Seite dürfen wir wohl auch kaum mit einem Statement rechnen.

Quellen:
giga.de
heise.de
ebay-community.com

Teile deinen Standort in Echtzeit über das iPhone

Das neue Update von Google Maps kommt mit einer neuen Funktion um die Ecke – Standorte lassen sich jetzt in Echtzeit mit iMassage teilen. Aber auch ohne Google lassen sich Standorte über Apple-Dienste weitergeben. Hier kann man wählen ob mit oder ohne Echtzeit-Verlauf.

Seit einigen Wochen gibt es in Goolge Maps eine Funktion, mit der sich der eigene Standort für eine bestimmte Zeit für andere Personen freigeschalten werden kann. Dadurch kann der andere Nutzer jederzeit sehen, wo man sich befindet. Das kann sehr praktisch sein. Beispielsweise auf Festivals, bei Reisen oder wenn man sich zu einem bestimmten Zeitpunkt verabredet hat.

Neu ist nun die Anbindung an iMassage. Diese ermöglicht dem Nutzer, den Standort auch über den Nachrichtendienst zu senden. Lediglich die Echtzeit-Sendung kann momentan noch nicht über iMassage geteilt werden. Möchte man diesen Dienst nutzen, kommt man noch nicht um Google Maps herum. Teilt man den Standort jetzt über iMassage, wird der momentane Standort geteilt. Das wird aber nicht aktualisiert.

Doch wie funktioniert´s?

Öffne die Google Maps App und klicke auf das Listen Symbol. Hier findest du die neue Rubrik “Standort teilen”. Tippe darauf. Schon öffnet sich das entsprechende Menü. Natürlich musst du mit einem Google Konto angemeldet sein, damit das alles funktioniert. Ebenso ist eine aktive Internetverbindung zwingend notwendig. Klicke auf die Option “Jetzt starten”, um den Dienst zu aktivieren. Die App fragt dich nun, welche Möglichkeit du nehmen möchtest. Willst du deinen Standort an eine andere Person mit Google-Konto senden oder den Link dazu über einen der verschiedenen Messenger schicken. Schaue auch mal nach der Option “Mehr”. Hier findest du noch mehr Möglichkeiten. Die Dauer ist auf maximal drei Tage begrenzt. Das kannst du aber auch individuell einstellen.

Quellen:
giga.de
Google Maps

Apple arbeitet an System für autonomes Fahren

Ab sofort kann Apple auf Kaliforniens Straßen Tests mit autonomen Autos durchführen. Das Unternehmen sicherte sich die entsprechende Genehmigung bei der Kraftfahrzeugbehörde.

Seit Freitag hat Apple offiziell die Lizenz, autonome Autos auf Kaliforniens Straßen testen zu dürfen. Damit ist die Liste der Kraftfahrzeugbehörde (DMV) um einen Namen reicher geworden. Der IT-Riese, der sich normalerweise auf die Produktion von iPhones, iPads und Macs versteht, hat schon vor einiger Zeit ein entsprechendes Projekt ins Leben gerufen. Die Wissenschaftler arbeiten mit Nachdruck an einem Auto, dass alleine seinen Weg durch die Straßen der Welt findet. Apple entwickelt allerdings kein eigenes Auto, sondern ein System, dass in Fahrzeuge eingebaut werden kann. Für die Tests hat das Unternehmen daher einen Lexus SUV RX450h und ein Team aus 6 Testfahrern.

Was wurde aus dem iCar?

Meldungen aus der Vergangenheit hatten besagt, dass Apple an einem eigenen Auto arbeite – dem iCar. Dieses Projekt scheint zumindest vorerst auf Eis gelegt. Letztes Jahr im Oktober kam die Meldung heraus, dass Apple sich nun auf ein System für autonomes Fahren spezialisieren werde, das ebenso auch in andere Autos eingebaut werden könne.

Damit dieser Traum eines Tages Wirklichkeit werden kann, Bedarf es natürlich unzähliger Tests. Diese kann Apple ab sofort offiziell auf den kalifornischen Straßen durchführen und so wertvolle Informationen sammeln. Durch die Lizenz bestätigt der Konzern, dass es wohl schon bald zu solchen Tests kommen wird.

Details über das Projekt sind aber ansonsten nicht verfügbar. Es ist nicht bekannt, wie das System aussieht und welche Plan Apple genau damit verfolgt. Experten haben dazu die verschiedensten Theorien. So wird über eine Zusammenarbeit mit Uber-Mitbewerber Didi Chuxing spekuliert, der seine Taxen mit dem System ausrüsten könnte. Ein anderes Gerücht glaubt an den Verkauf an Auto-Hersteller, die ihre Fahrzeuge damit ausstatten können. Vielleicht will Apple aber auch zuerst ein funktionierendes System entwickeln und später ein eigenes Auto dazu bauen. Das wäre einfacher, als direkt mit dem Auto anzufangen.

Quellen:
giga.de
bloomberg.com
macrumors.com

Apple tauscht iPads der 4. Generation gegen iPad Air 2

Seit 2012 ist das iPad der 4. Generation auf dem Markt. Auch wenn es damit schon ein hohes Alter erreicht hat, setzt Apple es noch nicht auf die schwarze Liste. Allerdings könnten Nutzer, die ein Austauschgerät anfordern, in Zukunft ein iPad 2 erhalten.

9to5mac soll ein internes Memo aus der Apple Zentrale vorliegen. Demnach scheinen die Reserven für das iPad der 4. Generation erschöpft zu sein. Wenn Kunden nun ein Ersatzgerät anfordern, könnte es sein, dass sie im Gegenzug ein iPad Air 2 erhalten. Das geht aus dem Memo hervor. Diese Regelung soll am 30. März in Kraft getreten sein.

Apple Stores informieren

In den Apple Stores sollen die Kunden vorab informiert werden. Hier soll den Nutzern das neue Gerät vorgestellt werden. Farbe, Speicherkapazität und Funktionalität sollen dem Betroffenen hier näher gebracht werden. Es kann durchaus vorkommen, dass nach dem Austausch der Kunde mehr Speicherplatz hat. Dagegen hat sicher niemand was einzuwenden. Das iPad Air 2 gibt es aktuell mit 32 oder 128 Gigabyte. Das iPad der 4 Generation dagegen auch mit 16 und 64 Gigabyte. Da werden also einige ein Upgrade erleben.

Quellen:
giga.de
9to5mac.com

Apple hat Probleme mit dem Touch-ID beim iPhone 8 – kommt jetzt Plan B?

So langsam nehmen die Gerüchte um das neue iPhone 8 an Fahrt auf. Jetzt sind Zeichnungen aus China aufgetaucht. Auf ihnen ist ein nahezu randloses iPhone zu sehen mit einem Dual-Kamera-System. Ebenso ist der Touch-ID auf der Rückseite verbaut.

Vergangenheit spricht für Echtheit

Schon in den vergangenen Jahren entsprachen geleakte Zeichnungen und Bilder rund um die neuen iPhones oftmals der Wahrheit. So könnte es auch in diesem Jahr sein. Im chinesischen Netzwerk Weibo sind Zeichnungen aufgetaucht, bei denen es sich um das iPhone 8 handeln soll. Schon beim iPhone 7 wurde auf diese Weise die Dual-Kamera geleakt oder das Design des iPhone 6. Aber eine Garantie gibt es natürlich nicht.

Design ähnelt dem iPhone 7 Plus

Sieht man sich die Zeichnungen genauer an, sind deutliche Parallelen zum iPhone 7 Plus zu erkennen. Aber wichtiger sind natürlich die Unterschiede. Punkt eins, das Display auf der Vorderseite nimmt deutlich mehr Platz ein. Auffällig ist, dass der Rahmen an der Seite beinahe verschwunden ist. Links und rechts ist der Rahmen komplett verschwunden. Lediglich oben und unten bleibt ein Teil des Randes bestehen.

Auf der Rückseite findet sich wieder die Dual-Kamera. Allerdings hat Apple die beiden Kameras neu angeordnet. So sieht man auf den Zeichnungen, dass die Kameras nun übereinander und nicht mehr nebeneinander angeordnet sind. Dadurch sind sie dann nebeneinander, wenn der Nutzer das iPhone dreht, um ein Foto zu machen.

Wirklich neu: Touch-ID auf der Rückseite

Wo sich Apple wohl das nur abgeschaut hat? Beim neuen iPhone 8 soll der Touch-ID wohl auf der Rückseite liegen. Das wäre für Apple wirklich neu, in der Smartphone-Welt allerdings nicht. Das Samsung Galaxy S8 hat den Fingerabdrucksensor ebenfalls auf der Rückseite. Glaubt man der Zeichnung, wird sich der Sensor auch direkt in der Mitte befinden und nicht etwa in der oberen Hälfte, wodurch der Nutzer mit dem Zeigefinger besser hinkommt. Ebenso werden die meisten iPhonebesitzer die neue Position des Touch-ID nicht für gut befinden.

Gerüchten zu Folge soll Apple geplant haben, den Fingerabdrucksensor ins Display zu integrieren. Durch Ultraschallwellen, die die Fingerspitzen abtasten, wäre das ein virtueller Homebutton, über den auch die Anmeldung erfolgen würde. Hierbei soll es aber technische Probleme geben. Daher könnte Apples Plan B der Homebutton auf der Rückseite sein.

Quellen:
giga.de
macrumors.com
9to5mac.com

Apples Ziel: 100% der Energie aus erneuerbaren Ressourcen

Apple hat sich “grüne Energie” auf die Fahne geschrieben. Das Unternehmen aus Cupertino bezieht inzwischen 95% seiner Energie aus erneuerbaren Ressourcen. Nun haben sich auch einige Zulieferer entschlossen, diesen Weg mitzugehen. Das Ziel – 100% grüne Energie.

Apple hat sich das Ziel gesetzt, seinen Strom zu 100% aus alternativen Quellen zu beziehen. Das funktioniert schon sehr gut, wie Lisa Jackson jetzt in einem Interview mit Bloomberg sagte. So ist der Konzern seinem Ziel schon ein Stück näher gekommen. Waren es im letzten Jahr noch 93% Strom aus erneuerbaren Energiequellen, sind es in diesem Jahr schon 96%.

Beachtlich ist auch, was Apple alles in diese Statistik einbindet. So ist der IT-Rieße aus Cupertino gewillt, seine 100% nicht nur in den USA zu erreichen, sondern weltweit. In 24 Ländern hat Apple sein Ziel laut eigener Aussage schon erreicht. In einigen Ländern ist es aber schwierig an erneuerbare Energie zu kommen. Apple will also in jedem Store und jedem Büro dieses Ziel erreichen.

 

Das Unternehmen lässt aber seine Zulieferer nicht alleine und holt auch sie ins Boot. Hier sorgt Apple für einen erhöhten Energieverbrauch und möchte dafür sorgen, dass auch dort auf saubere Energie gesetzt wird. Einige Zulieferer haben ihre Zusage gegeben und sich dem Ziel angeschlossen. Auch sie versuchen nun zu 100% auf erneuerbare Energie zu setzen. Mit Compal Electronics Inc., Sunwoda Electronic Co. und Biel Crystal Manufactory Ltd. haben sich drei neue Mitstreiter in diesem Kampf gefunden. Insgesamt sind es damit inzwischen 7 Zulieferer, die dieses Ziel verfolgen.

Natürlich ist es heutzutage auch aus Marketinggründen vorteilhaft darüber zu sprechen und das Thema publik zu machen. Aber nicht nur intern wird dieses Ziel immer wieder aufgegriffen. Apple bekommt auch von Umweltschützern immer wieder Lob für diese Politik. Greenpeace hat schon öfter das Prädikat “grünstes Unternehmen der IT-Branche” an Apple vergeben.

Quellen:
giga.de
bloomberg.de
apple.de
greenpeace.com

Technische Probleme beim iPhone 8

In den letzten Jahren war die Vorstellung und Markteinführung des neuen iPhones immer im September. Jetzt könnte dieser Termin für Apple aber vielleicht nicht einzuhalten sein. Technische Probleme sollen den Verkaufsstart des iPhone 8 verzögern.

iPhone soll 8 Wochen später vorgestellt werden

Nicht wie üblich im September, sondern erst acht Wochen später könnte in diesem Jahr das neue iPhone auf den Markt bringen – sprich Oktober oder November. Erst dann wäre das neue Flaggschiff von Apple in den Apple Stores erhältlich. Grund dafür sollen Probleme mit den OLED-Displays sein. Doch nicht nur dort scheint eine Baustelle zu sein. Auch der neuartige 3D-Sensor, der für die Gesichtserkennung verantwortlich ist, soll Schwierigkeiten machen.

Allerdings könnte Apple die Vorstellung wie gewohnt im September durchführen. Die Fans müssten sich dann nur etwas länger wie sonst gedulden. Die Wartelisten würden dann wohl etwas länger werden. Einen kleinen Vorgeschmack darauf gab im letzten Jahr das iPhone 7 in Diamantschwarz, dass zu Beginn kaum zu bekommen war.

 

Doch woher stammen die Gerüchte? Ein Indiz für den Wahrheitsgehalt dieser Meldung sind das Fehlen von geleakten Bilder verschiedener Bauteile für das iPhone 8. In den letzten Jahren gab es um diese Zeit schon verschiedene Fotos, Zeichnungen oder ähnliches, dass auf das neue Gerät hinwies und Details zeigte. Davon ist in diesem Jahr noch nichts bekannt. Eine Erklärung dafür könnten aber auch erhöhte Sicherheitsvorkehrungen bei Apple und den Lieferanten sein.

Experten erwarten ein völlig neues Design und eine Neuheit für Apple. Bisher wurden iPhones nicht mit den OLED-Displays ausgestattet, das ändert sich aber wohl in diesem Jahr. Das Unternehmen aus Cupertino soll rund 70 Millionen Stück organische Panels bei Samsung bestellt haben.

Quellen:
giga.de
digitimes.com

Apple Watch Series 3 – Release kommt wohl im September

Viele Fans warten schon sehnsüchtig auf die Apple Watch Series 3 und könnten noch in diesem Jahr beglückt werden. DigiTimes spricht aktuell von einem Release im 3. Quartal. Das würde bedeuten, dass Apples intelligente Uhr im September auf den Markt kommt.

Von offizieller Stelle. sprich von Apple selbst, gibt es dazu – wie jedes Jahr – keine Stellungnahme. Der Konzern achtet nach wie vor darauf, dass Zeitpunkte, Fortschritte und Neuigkeiten geheim bleiben. Allerdings passt es in die bisherigen Abläufe, wenn Apple seine Smartwatch im September released. Das war schon in den letzten beiden Jahren so und es gibt aktuell keinen offensichtlichen Grund, diese Tradition zu ändern.

Was wird neu sein?

Immer stellen wir uns dieselben Fragen: Was wird neu sein am nächsten Modell? Was kostet die Uhr? Wann kommt sie auf den Markt? Neu könnte bei diesem Release sein, dass die Apple Watch nicht mehr ans iPhone gekoppelt werden muss. Bisher ist die Smartwatch noch nicht eigenständig und braucht das Anschlussgerät. Das könnte sich aber in diesem Jahr ändern.
Das wird aber vor allem von einem stärkeren Akku abhängen. In der Series 2 ist ein schwacher Akku, der nicht auf eine LTE-Einheit ausgelegt ist, die immer nach Netz sucht. Das muss bei der Series 3 definitiv besser werden. Der momentan von Apple angegebene Wert von 18 Stunden Akkulaufzeit bei der Series 2 ist für die meisten Nutzer unerreicht. Ebenso wird ein stärkerer Akku für ein Display benötigt, dass immer an sein könnte. Auch das wäre momentan der Tod für jeden Apple-Watch-Akku.

Neues Gewand für die Apple Watch

Wohl eher nicht. Apple wird auf das herkömmliche Design vertrauen und eher im Inneren der Uhr Veränderungen vornehmen. Darauf liegt der Fokus. Auch wenn sich viele Fans eine runde Apple Watch wünschen, wird es das wohl nicht geben.
Apple plant also schon die Vorstellung und wird das, wie gewohnt, vor dem Weihnachtsgeschäft machen. Traditionell ist das das stärkste Quartal für das Unternehmen. Die Fans freuen sich und sind ohnehin im Kaufrausch. Auch in diesem Jahr wird das sicher nicht anders sein.

Quellen:
didtimes.com
giga.de

Neues Patent zeigt Adapter für MagSafe mit USB-C

Apple hat mit dem MacBook und dem MacBook Pro deutlich gemacht, dass sich das Unternehmen von MagSage entfernt. Seitdem werden von verschiedenen Händlern alternative Lösungen angeboten. Allerdings scheint Apple dennoch an einer eigenen Lösung zu arbeiten, wie ein Patent jetzt zeigt.

Apple

Fakt ist: Auch wenn Apple mit den neuen Anschlüssen USB-C und Thunderbolt 3 einen Schritt in die Zukunft gegangen ist, bleiben doch einige Nutzer des MagSafe zurück, die nicht erfreut über die Veränderung sind. Immerhin haben sie sich an den Anschluss gewöhnt und so mancher Sturz des MacBooks dürfte durch den Stecker verhindert worden sein. Das schweißt natürlich zusammen. Diesen Menschen sei gesagt: Es gibt Anbieter, die Adapter anbieten. Dadurch gibt es zwar nur eine ähnliche Lösung, aber immerhin.

Von Seiten Apples werden diese Kunden aber auch nicht groß beachten. Wenn auch Apple das Problem scheinbar doch interessiert. Durch einen Patentantrag, der Apple nun vom US-Marken-und Patentamt zugesprochen wurde, denken die Entwickler in Cupertino über eine mögliche Verbindung von MagSafe und USB-C nach. Auf dem Patent ist ein Adapter für MagSafe mit USB-C-Anschluss beschrieben.

Wird aus der Idee auch das Produkt?

In den Zeichnungen ist zu sehen, wie eine Lösung mit einem Adapter aussehen könnte. Allerdings ist nicht belegt, ob die Stecker im Design lediglich angepasst wurden. Die Frage dabei ist, ob eine solche Variante auch kompatibel ist. Hoffen dürfen die Fans auf jeden Fall. Sollte die Idee wirklich in die Tat umgesetzt werden, wären sicherlich einige Nutzer überglücklich. Schon in der Vergangenheit hat sich aber gezeigt, dass ein Patent alleine bei Apple noch nichts heißt.

Quellen:
apple.com
engadget.com
giga.de